Die Weltkarte mit allen Kartenpunkten, Händlern und Quest-Orten. Über die Legende blendest du Arten ein und aus, ein Klick auf einen Punkt zeigt, was dort ist.

110 Wegweiser in Velen/Novigrad
Aeramas' verlassenes Anwesen
Die hiesigen Bauern beschweren sich häufig über den gewaltigen Käsegeruch, der aus dieser Residenz dringt ...
Alness
Bis vor kurzer Zeit war dies ein unauffälliges Dorf. Dann begannen die Vegelbuds hier ihre berühmten Pferderennen zur organisieren, und Alness wurde die beneidenswerte Ehre zuteil, das angesehenste Turnier der Region ausrichten zu dürfen.
Alte Eiche
Vor Jahrhunderten fanden hier blutige Rituale zu Ehren der alten Götter statt. Die hiesigen Bewohner glauben, dass an diesem Ort noch immer dunkle Mächte wirken.
Anwesen der Vegelbuds
Domizil einer bedeutenden Novigrader Familie, die ihren Stammbaum bis zu den ersten menschlichen Siedlern in dieser Gegend zurückverfolgen kann.
Arette
Novigrad hat schon immer diejenigen angezogen, die ein besseres Leben suchen. Viele von ihnen wurden nicht in die Stadt gelassen, also bauten sie sich Hütten vor der Stadt und schufen dadurch weitläufige Außenbezirke.
Außenposten von Drachenmulde
Eine während der Herrschaft von Vizimir dem Gerechten im 13. Jahrhundert - einer Zeit schwerer Grenzkonflikte zwischen Redanien und Temerien - erbaute Verteidigungsanlage. In der darauffolgenden Phase der Entspannung wurde sie nicht mehr genutzt und verfiel schließlich.
Banditenlager
Ein Ort, den besonders widerliche Gestalten zu ihrem Zuhause auserkoren haben.
Benkelheim
Das kleine Dorf verdankt seinen Namen seinem Gründer, der hier die größte Windmühle erbaute, die das Land je sah, und so alle Dorfbewohner mit Arbeit versorgte.
Bogendorf
Bogendorf wurde aufgrund einer Verfügung von König Heribert dem Streitsüchtigen gegründet. Leider war der König sturzbetrunken, als er gebeten wurde, auf der Karte einen Ort für die neue Siedlung zu markieren, und ließ seinen Finger mitten in einen Sumpf fallen. Diejenigen, die sich dort ansiedeln mussten, verließen diesen unangenehmen Ort schon bald wieder, und ihre Behausungen wurden zum Unterschlupf für Vagabunden und Banditen.
Brunwich
Die pittoreske Schönheit dieses kleinen Dorfes macht es zum Gegenstand der Aufmerksamkeit von Barden und Poeten. Das bekannteste in Brunwich angesiedelte Literaturstück ist "Die Verlobung", eine Farce von Stanislas Islas. Das so gewonnene Ansehen hat das Dorf für die Oxenfurter Boheme interessant gemacht, die hier in den Sommermonaten Zuflucht sucht. Sie vertreibt sich hier die Zeit mit Wettbewerben um den am schönsten gefiederten Hut oder nächtlichen Jagden nach einem goldenen Horn in den umliegenden Wäldern.
Burgdorf
Nachdem der Vorbesitzer Vserad ob der Kunde, dass die Armeen im Anmarsch seien, in Panik geriet und auf die Reuseninsel floh, nahm Phillip Strenger, auch als der Blutige Baron bekannt, nebst Familie in der Burg seinen Wohnsitz.
Burg Drahim
In ihren besten Tagen war diese Burg das Zuhause der redanischen Dynastie Moskovitz von den Seewölfen, die Kunstmäzenen und Bewunderer der Elfenkultur waren. Nach dem Selbstmord Prinz Adriens, des letzten Mitglieds der Dynastie, ging die Burg in den Besitz der redanischen Krone über und begann zu verfallen.
Burg Zuetzer
Es ist schwierig, sich über Burg Zuetzer zu äußern, ohne den tragischen Tod von Anastasia von Bourmann zu erwähnen. Der einstmals zu den einflussreichsten Magnaten Redaniens gehörende Graf von Bourmann zog sich nach dem Verlust seines einzigen Kindes aus der Öffentlichkeit zurück und verließ sein Familienanwesen bis zu seinem Tode nicht mehr. Derzeit ist Burg Zuetzer nur noch eine verfallene Ruine, heimgesucht von einer traurigen Vergangenheit.
Caerstuen
Dieses Dorf wurde nach einen Bäcker benannt, dessen exquisite Waren ihn berühmt gemacht und ihm das Privileg eines Tafellieferanten des Hierarchen vom Kult des Ewigen Feuers eingebracht haben. Nach seinem Tode war niemand imstande, jene köstlichen, aromatischen Brote nach seinen Rezepten herzustellen, und so ist Caerstuen heute hauptsächlich für seine Haupthandelswaren Getreide und Mehl bekannt.
Château Fraîche
Hier wohnte vor Jahren ein exzentrischer Graf namens Jacobus Ruth von Rieslingen. Er verachtete zwar den Pomp des Hoflebens, liebte jedoch guten Wein. Daher legte er einen Weinberg an, dessen fabelhafter Beaujolais beiderseits des Pontar geschätzt wird.
Château Sarrasin
Graf Antares Sarrasin brachte seine Frau und seine hübschen Töchter auf Anraten seines Arztes aus dem fernen Nazair hierher. Der Heiler hatte im Brustton der Überzeugung verkündet: "Wenn ihr einen Sohn zeugen wollt, muss es in den Sturmfeldern geschehen." Während sie auf den männlichen Erben warteten, begannen die Sarrasins mit dem Weinanbau. Bald war ihr Château von Nazair bis Skellige bekannt.
Die Gänsemöse
Diese Taverne verdankt ihren Namen ihrem ehemaligen Besitzer, einem aufgeblasenen Prahlhans, der Leute mit ähnlichem Temperament ansprechen wollte. Zum Glück starb er vor einigen Jahren an einer Leberzirrhose, und die Gänsemöse fiel einem entfernten Verwandten zu, der daraus das beste Restaurant für Stopfleber weit und breit machte.
Die Sieben Katzen
In diesem finsteren Etablissement gehen zwielichtige Gestalten ein und aus.
Drachentötergrotte
Unter dieser Festung befindet sich eine moderige, stinkende Höhle, in der Reisende nichts außer ein paar fetten Egeln finden ... wenn sie Glück haben. Trotzdem erzählen die Dorfältesten nach wie vor die Legende, der die Grotte ihren Namen verdankt: Tief in ihrem Inneren soll ein legendärer Drachentöter begraben liegen.
Dreibergtor
Das Tor wurde mit den finanziellen Mitteln der redanischen Königsfamilie errichtet, die die Gunst der Händler von Novigrad und des Hierarchen erlangen wollte und deshalb einen großen Betrag zu seinem Bau beisteuerte. Außerdem stellte sie die nicht minder wertvolle Arbeitskraft der Meisterarchitektin Gräfin Anna Yaye-Pinkovitz und ihrer erfahrenen Handwerker bereit.
Duén Hen
Ein religiöser Ort, an dem die alten Götter verehrt werden.
Einsame Hütte
Kleine Hütte, errichtet von einem berühmten Bildhauer, der in seinem Beruf alle verfügbaren Lorbeeren gesammelt und sein Haus in Kovir verlassen hatte. Er wollte hier in der Einsamkeit neue Inspiration finden und darüber nachdenken, was er mit seinem restlichen Leben anfangen wollte.
Erde
Diese Waldsiedlung ist nahezu vollständig entvölkert, und ihre Nähe zum Totenwald schreckt potenzielle neue Siedler ab.
Erzdorf
Ein Dorf, das von manchen auch Rudnik genannt wird und das von Graf Primislavus don Stessa gegründet wurde, einem entfernten Cousin von König Foltest von Temerien. Der Graf war für seine leidenschaftlichen Wagenrennen entlang der geschlängelten Waldwege und schmalen Landstraßen bekannt. Durch dieses Spektakel erfreute er die Schaulustigen, eroberte die Herzen der Damen aus der Nachbarschaft und beschwor den Hass seiner Rivalen herauf.
Est Tayiar
Lange, bevor dieses Land von den Menschen besiedelt wurde, erhob sich an dieser Stelle eine prosperierende Elfenstadt und darin der Palast des Königs Maeglor. Eines Tages begann unter den Einwohnern ein mysteriöses Massensterben. Der Legende nach wirkte König Maeglor, als er spürte, dass auch bald tot sein würde, einen mächtigen Zauber, und die Erde verschluckte die Stadt, damit kein Fremder sie jemals würde entweihen können. Jahrhunderte später begannen Gelehrte der Akademie von Oxenfurt, den Palasts von König Maeglor auszugraben, um die Ursache der Katastrophe zu ermitteln. Doch die Arbeit wurde eingestellt, nachdem drei Expeditionen nacheinander in die Tiefen der Ruine vorgedrungen und nicht zurückgekehrt waren.
Flüchtlingslager
Die Mitglieder dieser kleinen Gemeinschaft haben eine große geflügelte Statue aufgestellt, die davon zeugt, dass die Leute sich in diesen Zeiten des Krieges und Hungers den alten Göttern und Kulten zuwenden.
Fort Weißer Adler
Der großartige Name scheint nicht zu diesem Ort zu passen, aber der hier ansässige Troll ist redanischer Patriot mit Leidenschaft fürs Militär. Er würde jede Anstrengung unternehmen, um seinen geliebten König Radovid stolz zu machen.
Frischlow
Wie viele andere Dörfer der Gegend hat auch dieses sehr unter dem Krieg gelitten. Die Bewohner haben ihr Eigentum im Stich gelassen und sind von der Scholle geflohen, auf der sie einst recht friedlich leben konnten.
Futterplatz der Harpyien
Einer der Orte, der nur von sehr Mutigen oder sehr Dummen aufgesucht wird.
Fährhaus
Die Vorbesitzer der Fähre waren berühmt dafür, dass sie Reisenden, die wegen widrigen Wetters festsaßen, so zünftige wie unvergessliche Abende bereiteten.
Galgengasse
Die Straße ist mit aufgeknüpften Bauern gesäumt, die sich ihren neuen Herren widersetzten oder das Pech hatten, Banditen zu begegnen, welche dem Ambiente des Boulevards gern weitere pendelnde Installationen hinzufügen wollten.
Galgenhügel
Im Krieg haben beide Seiten unsäglich grausame Taten begangen, um die eroberte Bevölkerung in Schach zu halten.
Garin-Anwesen
Vor etwa zweihundertvierzig Jahren kam ein gewisser Josen Garin in diese Gegend. Er war ein reisender Schriftsteller aus Haaki, außerdem keiner Schlägerei und keinem Humpen abgeneigt. In dieser Gegend fand er blühende Blumen, schattige Waldwiesen und herrliche, sonnendurchflutete Felder. Dies inspirierte ihn, sich dauerhaft hier niederzulassen. Seine neuen Nachbarn behandelten ihn zunächst mit Misstrauen, überlegten es sich jedoch anders und tauten auf, da er sich als hervorragender Gastgeber erwies, der ihnen die Kelche stets aufs Neue mit köstlichen Wein aus seiner Heimat füllte.
Grenzposten
Kleine Insel mitten im Fluss. Idealer Ort zum Färben von Stoffen.
Grotte
Ein finsterer, feindlicher Ort, in dem hin und wieder grässlich kehlige Geräusche erschallen ...
Hafentor
Obgleich es sich nicht um das prächtigste aller Tore handelt, ist es durch seine Nähe zum geschäftigen Hafen das wohl bekannteste Tor der Stadt.
Hafen von Oxenfurt
Oxenfurts malerischer Hafen ist das Thema vieler Oden und Balladen, Schauplatz mindestens dreier blutrünstiger Kriminalgeschichten und schon seit Generationen ein beliebter Ort für romantische Ausflüge von Studenten.
Haus der Erholung
Das Motto des Hauses der Erholung: "Der Soldat lebt nicht vom Krieg allein." Dies ist jedoch leicht irreführend, denn der Club wird nicht von allen Soldaten, sondern nur von nilfgaardischen Offizieren frequentiert - und solchen, denen es gelingt, sich für welche auszugeben.
Heddel
Das Dorf Heddel war einst vor allem für die dort hergestellte Spitzenunterwäsche bekannt. Die Wäsche aus Heddel erregte die Gemüter jedoch dermaßen, dass der Hierarch von Novigrad persönlich ihre Produktion verbieten ließ.
Heidfelde
Die Einwohner dieses Dorfs waren erleichtert, als sie erfuhren, dass die Marschroute der Armeen sich leicht verschoben hatte und ihr Dorf nun doch nicht berührte. Bis die Truppen eines Abends ihre Meinung änderten.
Hindwacht
Der Wachturm wurde zum Schutz von Lastkähnen zwischen Oxenfurt und Novigrad erbaut. Einst war er sogar der Mittelpunkt einer Brücke, die beide Ufer verband. Nun steht er verlassen und vergessen da, und die Brücke ist zusammengebrochen.
Holzfällerhütte
Einsame Hütte im Wald von Novigrad - ideale Basis für Holzfäller.
Höhle
Einer dieser Orte, den kluge Leute um jeden Preis meiden, um das Schicksal nicht herauszufordern.
Hütte des Bootsbauers
Dieses kleine Domizil ist zwar ganz und gar unauffällig, doch hier lebte eine der besten Bootsbauerfamilien Velens mehrere Generationen lang und zimmerte die vorzüglichsten Skiffs und Dingis nördlich der Jaruga.
Hütte des Kräuterkundlers
Heimstatt eines Kräuterkundlers, dessen Steckenpferde neuartige Gärtnermethoden und experimentelle Kräutermedizin sind.
Imkerei Honigwab
Die berühmte Imkerei Honigwab befindet sich seit Generationen im Besitz einer geachteten Halblingfamilie.
Jägerhütte
Die Hügel von Buckholt sind seit Langem für ihre Vielfalt an dort lebenden Wildtieren berühmt. Aus diesem Grund ließ der Besitzer des nahegelegenen Gehöfts der Sarrasins dort einst eine Hütte bauen, um für täglichen Nachschub an neuem Jagdwild zu sorgen.
Kapelle des Ewigen Feuers
Dieser Schrein grüßt Reisende auf dem Weg nach Oxenfurt. Kaufleute machen hier bisweilen Halt, um ihre Waren an Pilger und fahrende Gelehrte zu verkaufen.
Kilkerinn-Ruine
Es ist schwer zu glauben, dass es sich bei diesem verlassenen Trümmerhaufen inmitten eines Waldes um den berühmten Kilkerinn-Palast handelt, in dem laut Legenden einst der bekannte Künstler Giann'Lorenzo seine Werkstatt hatte. Da für seine Skulpturen bei Auktionen mittlerweile exorbitante Preise aufgerufen werden, ist Kilkerinn ein beliebtes Ziel für Plünderer auf der Suche nach Schätzen.
Kimbolt-Straße
Eine Straße, die auf Befehl von Baron Kimbolt gebaut wurde und als sichere Fluchtmöglichkeit gedacht war, falls seine Pläne scheiterten, denen zufolge er nach König Foltests Tod die Macht übernehmen wollte.
Kleinweg
Die meisten Einwohner der Gegend sind nach Norden geflohen oder an der Pest gestorben. In besseren Zeiten waren sie für ihre preisgekrönten Ziegelsteine bekannt.
Kondylus
Dieses Dorf wurde vollständig zerstört. Gerüchten zufolge starben die Einwohner bei einem grässlichen Massaker.
Kranichskap
Der Leuchtturm am Kranichskap weist seit Jahrhunderten Schiffen den sicheren Weg von Kovir und Poviss zum Hafen von Novigrad.
Krähenfels
Nachdem der Vorbesitzer Vserad ob der Kunde, dass die Armeen im Anmarsch seien, in Panik geriet und auf die Reuseninsel floh, nahm Phillip Strenger, auch als der Blutige Baron bekannt, nebst Familie in der Burg seinen Wohnsitz.
Kurfürstenplatz
Platz, der nach einer Gruppe von Reformern aus Novigrad benannt wurde, die mutige Reformen durchführten, welche zum schnellen Wachstum der Stadt beitrugen, den Bürgern großen Reichtum bescherten und das goldene Zeitalter der Stadt einläuteten.
Lager der Zentralarmee von Nilfgaard
In nicht einmal zwei Wochen wurde dieses Lager der Zentralarmee errichtet. Es verkörpert den Inbegriff der militärischen Architektur Nilfgaards.
Leuchtturm
Vor vielen Jahren ereignete sich hier ein schrecklicher Unfall: Das Schiff mit dem Cousin von König Radovid IV. dem Kahlköpfigen wurde bei einem Sturm auf die Klippen geschleudert. Der König befahl, an diesem Ort einen Leuchtturm zu errichten, um die Schiffsbesatzungen vor dieser tödlichen Gefahr zu warnen.
Lindental
Eines von Velens vielen armen Dörfern. Seine Armut wurde durch die Kriegssteuern und die Epidemie, die sich nach Ankunft der Nilfgaarder ausbreitete, noch verschlimmert.
Lornruk
Vor Jahren kamen Schmuggler hierher, um ihre verbotenen Waren umzuschlagen.
Lucians Windmühle
Lucian le Foix, der berühmte Bildhauer und Architekt aus Oxenfurt, hat diese Windmühle vor vielen Jahren gekauft und in seine Zuflucht auf dem Lande verwandelt. Leider lässt die enorme Berühmtheit seiner Werke ihm wenig Zeit, die er in dieser Abgeschiedenheit verbringen kann. Er lässt die Mühle in der Obhut eines Verwalters.
Lurtch
Hier befand sich einst der Sitz der Familie Evves, und die Gegend trug den Namen der Gemahlin von Graf Evves: Mortilanca. Als das Ehepaar starb, erbten ihre Bediensteten das Land. Die dankbaren Bauern gründeten ein Landsassendorf und benannten es nach ihrem ersten Ältesten Lurtch, der zuvor Kammerdiener bei Graf Evves gewesen war.
Martin Feuilles Hof
Diese weitläufige Plantage, die von Martin Feuille errichtet wurde, war bis vor Kurzem der größte Hersteller von Alfalfa in der Region. Als der Krieg ausbrach, floh Feuille auf seine Winterresidenz nach Kovir und überließ sein Land einem unfähigen Vogt, der die fruchtbaren Felder verschleuderte.
Maulbeertal
Eines der ältesten Dörfer der Region. Verdankt seinen Namen einem gewissen ungebildeten Botaniker, der keine Baumarten voneinander unterscheiden konnte und deshalb alle nur Maulbeere nannte.
Mittelhain
Typische bäuerliche Ansiedlung, die von den schlimmsten Kämpfen verschont geblieben ist, aber dennoch vom Hunger gebeutelt wird. Eins der größeren Dörfer dieser Gegend.
Moldavie-Anwesen
Trotz des idealen Standorts und der wunderschönen Umgebung wurde dieses Anwesen wie eine heiße Kartoffel von Besitzer zu Besitzer weitergereicht und besitzt aus einem nicht näher bekannten Grund einen äußerst schlechten Ruf.
Neue Mühle
Gemeinsam erbauten die Einwohner die Neue Mühle aus Stein als Ersatz für die hölzerne Alte Mühle. Nach der Fertigstellung erkannten sie jedoch, dass die Schließung einer funktionierenden Mühle nur aufgrund der Tatsache, dass es eine neue gibt, eine sündhafte Verschwendung wäre. Aus diesem Grund sind beide Mühlen noch heute in Betrieb.
Niederwirr
Vor dem Krieg waren die Einwohner dieses Dorfs für ihre vortreffliche Spitzenklöppel- und Schmiedekunst bekannt.
Novigrader Docks
Ein schmutziger und sittenloser Ort und der zwielichtigste Teil von Novigrad. Nach Einbruch der Dunkelheit trifft man hier nur noch Frauen mit losen Moralvorstellungen, Ganoven und betrunkene Seeleute an.
Novigrader Tor
Während der Prüfungsphasen an der Akademie von Oxenfurt bleibt dieses Tor geschlossen, um die Studenten vor den Verlockungen Novigrads zu schützen.
Olenas Hain
Legenden besagen, dass in diesem Hain einst eine wunderschöne Nymphe namens Olena lebte, die sich in einen jungen Jäger verliebt hatte. Der Mann schwor ihr ewige Treue, doch betrog sie später. Die Nymphe belegte zur Strafe seinen Geist mit einem Zauber und so streift der Geist noch heute durch diesen Hain.
Oxenfurter Tor
Zu den Zeiten als Novigrad und Oxenfurt noch in heftige nachbarschaftliche Streitigkeiten verwickelt waren, hatte das Tor mehrere verschiedene Namen gehabt, darunter die Bezeichnungen Hurentor und Blutsaugertor, die zu den langlebigeren Beispielen gehören. Der heutige Name wurde gewählt, als die Streitereien endlich beigelegt waren.
Plackerei
Dieses einst so friedliche Fischerdorf ist jetzt fast ganz verlassen. In den leeren Hütten finden bisweilen müde Reisende Unterschlupf, ansonsten ist weit und breit keine Seele in Sicht.
Platz des Hierarchen
Bis vor Kurzem wohnten zahlreiche Magier am Novigrader Marktplatz. Als die Terrorherrschaft der Hexenjäger begann, flohen sie und überließen viele der schönsten Häuser der Stadt sich selbst.
Plünderbrücke
Nach der Schlacht von Velen strömten die Plünderer über diese Brücke, um das Schlachtfeld zu fleddern.
Reuseninsel
Turmruine, auf der angeblich ein schrecklicher Fluch liegen soll.
Ruhmestor
Gauner und Rabauken beenden häufig eine Nacht voller trunkener Eskapaden unter diesem Tor, nachdem sie aus den nahen Tavernen geworfen wurden.
Ruine von Burg Arnskrone
In ihrer Blütezeit war diese Burg ein Ort voller Aktivitäten und war der Sitz der Familie Romilly. Heute ist sie nichts weiter als eine gefährliche Ruine inmitten eines verfluchten Waldes.
Rücker-Anwesen
Verlassenes Anwesen der einst berühmten Familie Rücker, Verwandte der königlichen Dynastie der La Louves.
Sandort
Jedes Jahr zu Belleteyn findet in Sandort ein großes Fest statt, das von Spielen, Gesang und Tanz begleitet wird. Zu diesem Abend kommen die Leute von nah und fern herbei, und auch Reisende sind willkommen. Kurz vor Mitternacht veranstaltet die anwesende Jugend im Wald ein Rennen, bei dem sie nach einer Farnblume sucht. Diese hat zwar noch niemand gefunden, dafür aber manchen Ehepartner oder wenigstens eine Nacht der Leidenschaft im Mondlicht.
Schwarzzweig
Dieses Dorf erhielt seinen Namen von den nicht benötigten Ästen, die von den Holzfällern an diesem Ort verbrannt und stapelweise als verkohltes Holz zurückgelassen wurden. Die Einwohner bevorzugen jedoch eine alte Legende, wonach ihr Dorf von einem berühmten Vertreter eines alten Volkes der Baummenschen gegründet wurde.
Siedlung der Steinschneider
Vor über zwanzig Jahren entdeckte hier ein gewisser Bartolomeo, wegen bestimmter Merkmale seiner Frisur als "Dachs" bekannt, reiche Vorkommen eines hochwertigen Gesteins. Er kaufte das Land für einen Apfel und ein Ei und verpachtete es dann wieder an die örtlichen Bauern, bevor er nach Kovir ging, wo er bis heute als reicher, mächtiger Bürger lebt.
St.-Gregors-Brücke
Brücke, die nach dem Helden von Novigrad benannt wurde, der die Stadt vor dreihundert Jahren vor einer schrecklichen Hungersnot bewahrte, indem er sein halbes Vermögen ausgab, um Lebensmittel aus Nazair zu beschaffen. Danach wurde er zum Heiligen erklärt, was selbst die Geschworenen des Ewigen Feuers nicht verhindern konnten.
Steinbruch der Alten
In diesem heute stillgelegten Steinbruch wurden früher nur Steinhauer beschäftigt, die über dreißig Jahre alt waren, und die nach vielen Stunden Arbeit mit selbst gebauten Wagen an den Seiten des Steinbruchs hinunterfuhren.
Straßen zum Kahlen Berg
Die Bauern von Velen glauben, dass der Gipfel des Kahlen Bergs von Hexen, Murmelmenschen und Wichten bewohnt wird.
Sturmfelder Hof
Hof, der vor vielen Jahren von einer exzentrischen flachshaarigen Malerin namens Cunigund de Cabbrae gegründet wurde, die hier Ruhe, Frieden und frische Landluft suchte.
Südtor
In Wahrheit stellt das Südtor das östliche und nicht das südliche Ende der Stadt dar. Es hatte seinen nicht ganz passenden Namen jedoch von einem früheren Stadtplaner erhalten, der sich zwar weder auf Architektur verstand noch Karten lesen konnte, doch dafür war er der Cousin des Bürgermeisters und verstand es, großartige Feste zu geben. Obwohl der Name verwirrend und falsch ist, ist er geblieben und die Einwohner der Stadt zerbrechen sich hier über die mangelnde Logik nicht weiter den Kopf.
Tanzende Windmühle
Als der berühmte Tänzer Pablo "Zucker" Sasko, der Großvater des aktuellen Besitzers, sich zur Ruhe setzte, ließ er sich hier nieder und organisierte Tanzabende für die Bauern in der Nähe. Diese Festlichkeit geriet dermaßen in Mode, dass bald Bauern in dungbesudelten Stiefeln mit den vornehmsten Familien Novigrads und mit städtischen Gecken in Abenteuerlaune das Tanzbein schwangen.
Taverne am Scheideweg
Gasthaus von ansehnlicher Größe für Reisende und Zechbrüder.
Teufelsgrube
Die Einwohner von Velen glauben, dass in den weitläufigen Kavernen unterhalb der Teufelsgrube Dämonen beheimatet sind.
Toderas
Ein Dorf, das von König Griffin von Temerien, dem Ehemann von Clarissa von Toussaint, gegründet wurde. Der König wollte aus Toderas eine große, pulsierende Universitätsstadt machen, eine temerische Variante Oxenfurts, doch wie jeder Besucher auf den ersten Blick sehen kann, sind seine Bemühungen kläglich gescheitert.
Tor des Hierarchen
Dieses Tor wurde zu Ehren nach Novigrads eigenem Sohn benannt, dem Hierarchen des Ewigen Feuers. Angeblich wurde dieser Name auf den allgemeinen Wunsch hin vergeben, obwohl sich niemand daran erinnern kann, diesen Wunsch je geäußert zu haben.
Trollbrücke
Die lokale Legende besagt, dass diese Brücke von Trollen erbaut wurde, die später von einem unerkannten Hexer getötet wurden.
Turmruine eines Adligen
Vor fünfhundert Jahren sandte König Geddes seinen treuesten Ritter Martin von Eichental aus, um über die Bewohner seines geplagten Landes zu wachen. Auch den am wenigsten treuen Ritter schickte er mit, der musste Martins Latrine putzen.
Ursten
Durch den Krieg sind unzählige Flüchtlinge gezwungen, nach Temerien zu fliehen. Da der Pontar gesperrt ist, haben sich viele von ihnen in Dörfern wie Ursten niedergelassen, die sich in der Nähe von Flussübergängen befinden.
Verbrannte Ruinen
Eins der zahlreichen Gebäude, die den Krieg nicht überstanden haben.
Verlassener Turm
Der Legende nach stand einst ein verfolgter Reisender vor den Toren des Turms. Er bat um Obdach für die Nacht und beteuerte, er sei verletzt. Doch der dort lebende Baron hielt ihn für einen Spion und verjagte ihn. Er ahnte nicht, dass der Reisende ein mächtiger Magier war, der nicht nur den Turm mit einem Fluch belegte, sondern auch dessen Eigentümer und alle, die dort lebten. Kurz darauf starben der Baron und die Seinen unter merkwürdigen Umständen, und der Turm verfiel.
Versteck temerischer Freischärler
Obwohl die Nilfgaarder dachten, Temerien wäre gemeinsam mit König Foltest gestorben, verstecken sich nach wie vor temerische Freischärler in den Wäldern, die augenblicklich bereit sind, ihr Leben für den Kampf um die Unabhängigkeit zu geben.
Von-Everec-Anwesen
Die Geschichte des Von-Everec-Anwesens ist so verworren wie die der Familie selbst. Haus und Ländereien der einst so wohlhabenden redanischen Familie wurden versteigert, nachdem sie sich vollkommen verschuldet hatte. Sie gelangten jedoch durch Olgierd wieder zurück in die Hände der Von Everecs - den berühmt-berüchtigten Anführer eines lockeren Zusammenschlusses von Bewaffneten, die sich die Freie Armee Redaniens nennen. Trotz der Anstrengungen, das Haus zurückzubekommen, verließ Olgierd es einige Zeit später, und mittlerweile ranken sich darum düstere Legenden.
Wachturm von Vikk
Legenden behaupten, dass der berühmte Magier Alzur vor langer Zeit sein Labor im Wachturm von Vikk hatte.
Waisendorf im Buckelsumpf
Hier finden verwaiste und ungewollte Kinder aus den umliegenden Dörfern ein Dach über dem Kopf und eine Schale mit warmem Essen.
Waldhütte
Obwohl ihm seine Freunde davon abrieten, mitten im Wald ein Haus zu bauen, schenkte Hans ihnen kein Gehör und machte alles auf seine eigene Art. Als der Krieg ausbrach und diese Region verwüstete, lebten Hans und seine Familie in Frieden weiter und blieben vor den Problemen der großen Welt verschont - bis zu jener schicksalhaften Nacht ...
Wastrel-Anwesen
Das ehemals schöne Anwesen in der Nähe war einst für die rauschenden Ballnächte bekannt, auf der sich die Elite der Jugend traf. Seit über einem Jahrhundert ist es verlassen und schon fast genau so lange ein lokales Heiligtum, da die Leute in der Gegend glauben, dass in den Ruinen eine Gottheit wohnt.
Wegkreuzung
Eine kleine Wegkreuzung, an der die Einwohner der umliegenden Dörfer häufig vorbeikommen.
Weizenfelder
Die fruchtbare Pontarmündung garantiert den Einwohnern von Novigrad ganzjährig volle Kornspeicher und volle Mägen.
Westtor
Vor Kriegsausbruch reisten hier täglich mehrere Hundert Leute hindurch. Jetzt wurde das tägliche Kommen und Gehen durch die redanische Blockaden auf ein Minimum beschränkt.
Witwengrotte
Der Legende nach wartete vor vielen Jahren eine junge Frau an diesem Ort darauf, dass ihr Mann von einer Plünderfahrt zurückkehrte. Die Jahre vergingen und die Frau wurde immer älter und wartete immer noch auf ihren Mann. Doch er kam nicht zurück und schließlich starb sie. Drei Tage nach ihrem Begräbnis kehrte ihr Mann zurück, nachdem er endlich den Piraten entflohen war, die ihn die ganze Zeit über gefangen gehalten hatten. Als er von der treuen Wacht seiner Liebsten erfuhr, weinte er bittere Tränen und stürzte sich von einer Klippe ins Meer.
Wolfslichtung
Vor langer Zeit, als dieses Land von Waldgeistern und alten Göttern beherrscht wurde, kamen die Lebenden an diesen Ort, um den Toten so Respekt zu zollen, wie es ihr heiliger Foliant verlangte: "Geht in der Dunkelheit dorthin, auf einem Weg von Blut. Steht unter dem freien Himmel, nackt vor den Göttern und ihren Boten."
Wrackküste
Früher kam die Jugend an diesen Ort, um inmitten der Wracks zu feiern. Heute durchkämmen die Bewohner der umliegenden Dörfer Tag und Nacht diese Gegend, um nach Dingen zu suchen, die sie gegen Lebensmittel eintauschen können.
Yantra
Die Einwohner dieses Dorfes sind für ihre Gesprächigkeit und ihren Hang zur Übertreibung bekannt, wodurch sie sich zwar wunderbar als Gesprächspartner für ein paar Getränke eignen, aber auf Dauer einfach unerträglich sind.
Zerstörte Bastion
Bastion, die während der Regentschaft König Gardics errichtet und im ersten Nilfgaard-Krieg zerstört wurde.
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