Szenen einer Ehe
Scenes From a Marriage
Hauptquest
Novigrad empfohlen ab Stufe 35 Hearts of Stone
Auf der Weltkarte
Aus dem Journal
Nach zwei erledigten Wünschen blieb nur noch einer übrig. Geralt meldete sich erneut bei Olgierd, wo er seine dritte und letzte Aufgabe bekam - und die mehr noch als ihre zwei Vorgänger vollkommen unmöglich zu erfüllen schien. Olgierd wollte, dass Geralt die lilafarbene Rose finden und ihm bringen sollte, die er seiner Frau bei ihrem letzten Treffen gegeben hatte. Da sich das vor vielen Jahren zugetragen hatte und Blumen nicht gerade für ihre Langlebigkeit bekannt sind, war sich Geralt sicher, dass sie inzwischen verwelkt und zerfallen war. Doch da er mittlerweile gewohnt war, das Unauffindbare zu finden und das Unmögliche möglich zu machen, zog er gleichwohl los, um dieser vor langer Zeit verschenkten Blume nachzuspüren.
Olgierds verlassene Wohnung wurde vom Geist seiner Frau Iris von Everec heimgesucht. Genauer gesagt: von tödlichen mentalen Manifestationen, die ihr schlafender Geist aussandte. Geralt musste viele Hindernisse überwinden, bis er endlich Iris' Geist aus seinem qualvollen Schlaf erwecken und dann mit ihm über die lilafarbene Rose sprechen konnte. Danach begab er sich auf eine Reise in die Vorstellungswelt des Geistes, um Erinnerungen wiederzubeleben, die darin unterdrückt worden waren - und um die Verkörperungen von Iris' Ängsten zu besiegen. Kurzum, dies war eins von Geralts wirklich ungewöhnlichsten Abenteuern. Schließlich kehrte unser Held mit einer sehr realen Rose in der Hand aus der imaginären Welt zurück - bereit, sie Olgierd zu überbringen und damit seinen Wunsch zu erfüllen. Der Preis dieser Rose? Das endgültige Dahinscheiden der Iris von Everec.
Je nach Ausgang: … Danach begab er sich auf eine Reise in die Vorstellungswelt des Geistes, um Erinnerungen wiederzubeleben, die darin unterdrückt worden waren - und um die Verkörperungen von Iris' Ängsten zu besiegen. Schließlich kehrte unser Held zwar nicht mit der eigentlichen Rose aus der imaginären Welt zurück, doch dafür besaß er ein lebensechtes Gemälde der Blume, erschaffen von Iris von Everec persönlich. Auf diese Weise entsprach er dem Geist von Olgierds Wunsch: Geralt hatte die Rose, wenngleich nur in gemalter Form - doch mit den Augen der Iris von Everec, die den Betrachter aus der Leinwand ansahen.