Die Hauptgeschichte so, wie Rittersporn sie im Glossar erzählt: vom Prolog in Weißgarten bis zum Abschied von Ciri, Seite für Seite.

Achtung: Diese Seite verrät die ganze Hauptgeschichte samt Ende.

Prolog

Flieder und Stachelbeeren

Auf der Suche nach Yennefer

Auf der Suche nach Yennefer, seiner einstigen Freundin und Geliebten, gelangte Geralt ins Dorf Weißgarten. Die Zauberin schien nur ein paar Schritte entfernt, doch sie blieb ungreifbar.

Schließlich erfuhr der Hexer vom nilfgaardischen Garnisonskommandanten, dass Yen tatsächlich ganz nahe war: in Wyzima.

Kaiserliche Audienz

Die Jagd nach Ciri beginnt

Geralt und Yennefer waren wieder vereint, und Geralt war zufrieden. Doch der Hexer erfuhr, dass sein einstiges Mündel Cirilla von ihrer langen Reise zurückgekehrt war. Und nicht nur das - sie war in Gefahr. Geralt musste Cirilla finden - auf kaiserlichen Befehl und auf Geheiß Yennefers.

Akt I

Der nilfgaardische Kontakt

Die Spur beginnt in Velen

Der Kontakt des Hexers in Velen sollte Hendrik sein, ein Spion des Kaisers, der in dem kriegsversehrten Land inkognito operierte. Sein Auftrag lautete, Informationen über Ciri zu beschaffen.

Doch Geralt erreichte Hendrik zu spät. Die Wilde Jagd war schneller gewesen - der Hexer fand nur noch die Leiche des Spions. Hendriks Notizen hatten die Geisterreiter allerdings nicht gefunden. Aus diesen erfuhr Geralt, dass Ciri beim Blutigen Baron, einem örtlichen Kriegsfürsten, zu Gast gewesen und außerdem mit einer Hexe aneinandergeraten war.

Unerwartete Gesellschaft

Eine Hexe und ein Elfenmagier

Auf der Suche nach der Hexe, mit der Ciri in Konflikt geraten war, stieß Geralt auf eine alte Freundin: Keira Metz. Die Zauberin erzählte dem Hexer von einem maskierten Magier mit einem Versteck, an dem Ciri sich angeblich verborgen gehalten hatte. Der Hexer machte sich mit Keira auf den Weg.

Ciri hatte den Elfenmagier nicht erreicht - im Gegensatz zur Wilden Jagd. Die Geisterkavalkade war Geralt einen Schritt voraus, so schien es jedenfalls. Der Hexer war nahe daran, die Hoffnung aufzugeben, bis Keira ihn auf die Spur der Muhmen vom Buckelsumpf ansetzte.

Buckelsumpf

Ciri begegnet den Muhmen

Ciri war im Buckelsumpf auf die bösen Muhmen gestoßen. Diese diabolischen Schwestern hatten sie aufgenommen und dann geschwankt, ob sie sie fressen oder der Wilden Jagd ausliefern sollten. Ciri war noch vor der Entscheidung geflohen. Ein Geisterreiter der Jagd hatte sie in den Sumpf verfolgt. Und dort verlor Geralt ihre Spur wieder. Er brauchte einen neuen Hinweis.

Die Gastfreundschaft des Barons

Eine Schwalbe auf Krähenfels

Erschöpft und verwundet war Ciri im Sumpf zusammengebrochen. Ein paar Bauern hatten sie gefunden und zum Baron gebracht, dem selbst ernannten Herrscher Velens. Der Kriegsfürst hatte sie aufgenommen und gesund pflegen lassen. Dann war sie nach Novigrad weitergezogen.

Lodernde Scheiterhaufen

Die Jagd in Novigrad beginnt

Die Spione des Kaisers hatten die Wahrheit gesagt: Ciri war in Novigrad eingetroffen. Es bestand keine Hoffnung, sie in der größten Stadt des Nordens zu finden. Aber Geralt hatte zuverlässige Freunde. Er beschloss, sich an Triss Merigold zu wenden.

Novigrader Träume

Ciri und Rittersporn in der großen Stadt

Triss konnte Geralt nicht helfen. Sie schickte ihn zu Corinne Tilly, einer Traumdeuterin, die sich auf das Lokalisieren verlorener Seelen spezialisiert hatte.

Unter ihrer Anleitung hatte der Hexer einen Traum. Darin waren Ciri und ich, Rittersporn, wieder vereint. Geralt wusste jetzt, dass er auf der Suche nach Ciri zuerst seinen treuesten und ältesten Freund aufspüren musste.

Die Schwalbe fliegt davon

Ciri entkommt ihren Verfolgern

Aber das war gar nicht so einfach. Wie der Hexer bald erfuhr, war ich den Bossen der Unterwelt Novigrads in die Quere gekommen und verschwunden.

Der zuverlässige Geralt fand heraus, dass ich im Kerker der Tempelwache hockte.

Geralt und seine Freunde schafften es, mich zu befreien. Und das war auch gut so, denn ich wusste tatsächlich, was Ciri widerfahren war. Leider weilte sie schon nicht mehr in Novigrad. Ein Schwarm von Banditen war uns auf den Fersen gewesen, dann hatte die Tempelwache uns umzingelt - da war sie mit einem heißen Blitz verschwunden. Wohin? Wusste ich auch nicht.

Anomalie

Die Zeichen in Skellige

Wie Yennefer von Vengerberg gesagt hatte, war es in Skellige zu einer magischen Explosion gekommen. Diese hatte einen großen Teil des Waldes zerstört und schien mit Ciris Auftauchen in Zusammenhang zu stehen. Geralt machte sich auf den Weg zu den Inseln, um Anhaltspunkte über Ciris Aufenthaltsort zu finden.

Es zeigte sich, dass der Druide Mäussack nicht daran dachte, die Zauberin den zerstörten Wald untersuchen zu lassen. Geralt und Yennefer suchten Jarl Crach an Craite auf, der ihnen half, den Widerstand des Druiden zu überwinden.

Widerhall der Vergangenheit

Was geschah im deformierten Wald?

Yennefers Verdacht bestätigte sich: Ciri war tatsächlich in Skellige aufgetaucht - zusammen mit einem maskierten Magier aus einer anderen Welt. Dann hatten sie gemeinsam gegen die Wilde Jagd gekämpft, bevor sie durch Portale nach Velen geflohen waren.

Dort endete eine Spur, und eine andere begann. Deutlich später war die Wilde Jagd auf der Insel Hindarsfjall aufgetaucht. Das konnte bedeuten, dass Ciri ein weiteres Mal auf Skellige gewesen war.

Ciri segelt davon

Die Spur in Skellige endet

Auf Hindarsfjall erfuhren Geralt und Yennefer, dass Ciri tatsächlich auf die Inseln zurückgekehrt war. Sie war wieder mit ihrem maskierten Magierfreund zusammen gewesen. Gemeinsam hatten sie ein Boot bestiegen und waren in eine unbekannte Richtung aufgebrochen. Das Boot war zurückgekehrt, und an Bord war nur ein Passagier - eine Kreatur, die so stumpfsinnig wie hässlich war.

Einer der Jarls von Skellige hatte die Jammergestalt gefangen und an einen Händler aus Novigrad verkauft.

Akt II

Mann oder Backpflaume

Wer oder was ist Uma?

Die lange Suche nach Ciri führte Geralt zu diesem Schluss: Uma, der hässlichste Mann der Welt und Opfer eines Fluchs, war der Schlüssel, um Ciri wiederzufinden. Geralt musste den Fluch brechen, und so brachte er Uma zur Zuflucht der größten Spezialisten für Flüche: zur Hexerfestung Kaer Morhen.

[EN] His long search for Ciri led Geralt to conclude that Uma, the ugliest man alive, the victim of a curse, was the key to finding the young woman.

Der Fluch ist gebrochen

Der Magier weist den Weg zu Ciri

Der Fluch, der auf Uma lastete, erwies sich als knifflig, doch Yennefer und die Hexer schafften es, ihm beizukommen. Der hässlichste Mann der Welt erwies sich nicht nur als Elf, sondern als elfischer Wissender. Avallac'h - so hieß er - war ein Elfenmagier, der Ciri bei der Flucht vor der Wilden Jagd geholfen und sie dann auf der Nebelinsel versteckt hatte.

Verteidigung von Kaer Morhen

Die Wilde Jagd kommt zu Ciri

Auf der Nebelinsel, auf der der Elfenmagier Ciri versteckt hatte, konnte Geralt sie endlich finden. Doch sie konnten ihr Wiedersehen nicht feiern, da die Wilde Jagd bereits auf sie herabstürzte. Sie flohen per Teleport nach Kaer Morhen, wo ihre Freunde sie bereits erwarteten.

Auf ihrer hartnäckigen Verfolgung der Hexerin erreichte die Wilde Jagd schon bald Kaer Morhen. Eine erbitterte Schlacht entbrannte, und die Verteidiger wären wohl alle verloren gewesen, hätte Ciri nicht ihre magischen Kräfte unter Beweis gestellt. Deren Ausbruch war so intensiv, dass sie die Wilde Jagd zum Rückzug zwangen. Doch der Krieg hatte gerade erst begonnen.

Akt III

Vergeltung

Ciri und Geralt üben Rache an Imlerith

Nach der Schlacht von Kaer Morhen leckten die Verteidiger ihre Wunden, und Ciri begann, ihre Rache zu planen. Eines Nachts weckte sie Geralt und drängte ihn, mit ihr nach Velen zu gehen. Sie wusste, dass sie Imlerith dort auf dem Kahlen Berg finden würde. Und sie hatte beschlossen, dass er sterben musste.

Der Plan erwies sich als durchführbar. Auf dem Kahlen Berg töteten Geralt und Ciri Imlerith und zwei der Muhmen. Ermutigt von diesem Erfolg beschlossen sie, Eredin selbst herauszufordern.

Große Vorbereitungen

Die Suche nach Verbündeten

Geralt musste Eredin entgegentreten, doch er brauchte die Hilfe von Freunden. Die Wilde Jagd würde nur mit außerordentlich mächtiger Magie zu besiegen sein. Triss und Yen beriefen die aufgelöste und dezimierte Loge der Zauberinnen wieder ein. Auch Avallac'h begann, Pläne zu schmieden.

Der elfische Wissende beschloss, die Unterstützung für den König der Wilden Jagd in dessen Königreich zu sabotieren. Mit Geralt im Schlepptau gelangte er durch verschiedene Welten in die Stadt Tir nà Lia, wo sie Eredins Stellvertreter Ge'els fanden.

Dieser war dem vorigen König des Erlenvolks treu ergeben gewesen. Als er erfuhr, dass Eredin den König ermordet hatte, war er bereit, Avallac'h und Geralt zu helfen, den Usurpator zu besiegen.

Zwölf Uhr mittags

Die letzte Schlacht gegen die Wilde Jagd

Der König der Wilden Jagd reiste mit einem riesigen Langschiff namens Naglfar zwischen den Welten. Auf Geheiß von Ge'els machte der Hexer sich auf die Suche nach dem Sonnenstein: einem Artefakt, mit dem Eredin in eine Falle gelockt werden sollte.

Mit Hilfe des Sonnensteins riefen die Zauberinnen der Loge die Naglfar in eine Bucht auf der Insel Undvik. So begann die Entscheidungsschlacht gegen die wilde Jagd.

Bei diesem Zusammenstoß tötete Geralt Eredin und befreite Ciri von der Wilden Jagd. Doch im Sterben nannte Eredin Avallac'h den wahren Verräter und die eigentliche Gefahr für Ciri.

Der einsame Turm

Abschied von Ciri

Der König der Wilden Jagd war besiegt. Für Ciri und ihre außergewöhnliche Gabe war die Geschichte jedoch nicht vorbei. Die Zauberinnen halfen dem Hexer, den Aufenthaltsort von Ciri und Avallac'h zu bestimmen: Sie befanden sich auf Undvik. Geralt und Yennefer brachen gemeinsam auf, um sie zu suchen.

Eredins letzte Worte erwiesen sich als Lüge. Avallac'h hatte Ciri nicht entführt, sondern war ihr Mentor. Sie waren losgezogen, um ein Portal zu finden, das sich in Tor Gvalch'ca, in Falkas Turm aufgetan hatte. Ciri hatte den Turm betreten, um ihre Kräfte einzusetzen und die Welten ein für alle Mal vor der Auslöschung durch die Weiße Kälte zu retten.