Sesam öffne dich!
Open Sesame!
Hauptquest
Novigrad empfohlen ab Stufe 34 Hearts of Stone
Auf der Weltkarte
Aus dem Journal
Olgierds Wünsche waren eher ... ungewöhnlich. Einer war, dass Geralt ihm das Haus von Maximilian Borsody bringen sollte. Doch er verschwieg wichtige Einzelheiten, etwa, wo dieses Haus zu finden sei, oder wie der Hexer besagtes Gebäude transportieren solle. Geralt wusste nur, dass sein erster Weg nach Oxenfurt führen würde - die Stadt, in die die Borsodys ihr weltberühmtes Auktionshaus verlegt hatten ...
Horst Borsody hatte nicht den Anflug von Gastfreundschaft. Er grüßte Geralt mit unverhohlenem Missfallen. Dann, als er erfuhr, dass der Hexer wegen Maximilians Borsodys Haus gekommen war, ließ er ihn in hohem Bogen rauswerfen. Geralt rappelte sich gerade wieder auf, als er bemerkte, dass ihn dort ein Fremder erwartet hatte ... jemand, der ihm dabei helfen konnte, Olgierds Wunsch zu erfüllen.
Der mysteriöse Fremde verriet Geralt, dass er plante, das Auktionshaus der Borsodys auszurauben. Er schwor dem Hexer, dass er dort auch Maximilians Haus finden würde, so unmöglich das auch klingen mochte. Doch zuerst würde Geralt ihm dabei helfen müssen, eine Bande echter Einbruchsexperten zusammenzustellen und einen Weg zu finden, die redanische Garnison zu schwächen. Auch, wenn der Hexer für gewöhnlich versucht, die Gesetze zu achten, hatte er dieses Mal keine andere Wahl: Er stimmte zu, bei diesem kriminellen Unterfangen zu helfen.
Geralt gelang es, eine Bande erfahrener Ganoven zu versammeln, auch, wenn das leichter gesagt als getan war. Seine nächste Aufgabe war nicht weniger schwer: Zusammen mussten sie in das gut bewachte Auktionshaus der Borsodys einbrechen und dort die Tür der Schatzkammer öffnen. Das hatte schon so mancher Schlossknacker probiert, doch bislang waren alle stets im berüchtigten Gefängnis von Oxenfurt gelandet.
Nicht alles verlief nach Plan ... vorsichtig ausgedrückt. Geralt brach zwar erfolgreich in die Schatzkammer ein, doch das brachte einige nervenaufreibende Momente und jede Menge vergossenen Blutes mit sich. Einmal im Herzen des Auktionshauses angelangt, stellte sich heraus, dass sein Komplize kein anderer als Horst Borsodys lang verschwundener Bruder Ewald war. Weil Horst ihn um sein Erbe gebracht hatte, hatte Ewald in vielen Jahren im Exil seine Rache geplant - und der Hexer half ihm nun dabei, diese Pläne Wirklichkeit werden zu lassen.
Je nach Ausgang: … Einmal im Herzen des Auktionshauses angelangt, stellte sich heraus, dass sein Komplize kein anderer als Horst Borsodys lang verschwundener Bruder Ewald war. Weil Horst ihn um sein Erbe gebracht hatte, hatte Ewald in vielen Jahren im Exil seine Rache geplant. Doch nun, kurz vor dem Höhepunkt, stellte sich ihm der Weiße Wolf in den Weg. Geralt hatte Ewald von Anfang an misstraut. Er beschloss, beide Augen zuzudrücken und den unsympathischen Horst zu unterstützen, statt Ewald beim Brudermord zu helfen.
Doch es kam nichtsdestotrotz zum Brudermord, doch war es Horst, der sich dabei die Hände schmutzig machte. Blut klebte noch daran, als er Geralt die goldene Truhe gab, die als Maximilian Borsodys Haus bekannt war - im Austausch für seine Hilfe. Doch zuvor nahm er noch den darin verborgenen letzten Willen an sich. Mit der Truhe in seinem Besitz war Geralt nun bereit, Olgierds Wunsch zu erfüllen.
Je nach Ausgang: … Ewald tötete seinen älteren Bruder. In einem wütenden Augenblick rächte er sich für Jahre der Armut und der Demütigung. Das frische Blut klebte noch immer an seinen Händen, als er Geralt die goldene Truhe gab, die als Maximilian Borsodys Haus bekannt war - im Austausch für seine Hilfe. Doch zuvor nahm er noch den darin verborgenen letzten Willen an sich. Mit der Truhe in seinem Besitz war Geralt nun bereit, Olgierds Wunsch zu erfüllen.
Doch als Geralt klar wurde, dass auch der verbliebene Borsody-Bruder ihn nur benutzte, stellte er sicher, dass er seinem just verstorbenen Bruder alsbald folgte. Da nun niemand Anspruch darauf erheben konnte, schnappte sich Geralt die goldene Truhe, die als Maximilian Borsodys Haus bekannt war - und den letzten Willen darin. Nun war er bereit, Olgierds Wunsch zu erfüllen.