Gebdu trachtet nach der Zerstörung allen Lebens und einer leeren, trostlosen Welt. Er nutzt seine Kraft und Größe, um Städte und Menschen zu Matsch zu zermalmen, der seinen Nachwuchs nährt. Ließe man ihn, würde er dieselbe Region über Äonen hinweg zu Staub zermahlen, doch der Herr der Zerstörung hat ihm eine Vision Sanktuarios gewährt, und jetzt sehnt er sich danach, alles in Schutt und Asche zu sehen.