Kein Bauwerk im gesamten Sangora-Tal ist größer oder berühmter als die Kathedrale von Svartrau. Dieses Zentrum religiöser Andacht, geweiht dem Heiligen Mihai, erhebt sich seit vielen Jahrhunderten majestätisch und empfängt zahllose Gläubige, darunter viele Pilger, die die umliegenden Berge des Sangora-Tals durchqueren, nur um einen Blick auf dieses architektonische Wunder zu erhaschen.
Die Kathedrale ersetzte die erste Kirche des Sangora-Tals und wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu errichtet und modernisiert. Erstmals erbaut ward sie im Jahre 795 n. Chr. durch den Meisterarchitekten Abelard den Klagenden, der damit für die Sünden seiner Heimat Lombardei Buße tun wollte. Über die Art seiner Vergehen existieren keine Aufzeichnungen, doch kann man dem ruhmreichen Ergebnis nicht widersprechen. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Architekt selbst nie einen Fuß in die Kathedrale setzte, da er kurz nach der Fertigstellung der detaillierten Pläne das Zeitliche segnete.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Kathedralenkomplex mehrmals erweitert; zunächst im Jahr 1123 n. Chr., als ein Innenhof mit Schatzkammer, Bibliothek und Werkstatt für die weltlichen Arbeiter hinzugefügt wurde; und erneut im Jahr 1205, als Bischof Athanasius von Parlita den Bau eines Armenhauses finanzierte.
Bis heute erhebt sie sich auf dem Platz von Svartrau als Zeichen der unerschütterlichen Frömmigkeit des Sangora-Tales.
Die Kathedrale ersetzte die erste Kirche des Sangora-Tals und wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu errichtet und modernisiert. Erstmals erbaut ward sie im Jahre 795 n. Chr. durch den Meisterarchitekten Abelard den Klagenden, der damit für die Sünden seiner Heimat Lombardei Buße tun wollte. Über die Art seiner Vergehen existieren keine Aufzeichnungen, doch kann man dem ruhmreichen Ergebnis nicht widersprechen. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Architekt selbst nie einen Fuß in die Kathedrale setzte, da er kurz nach der Fertigstellung der detaillierten Pläne das Zeitliche segnete.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Kathedralenkomplex mehrmals erweitert; zunächst im Jahr 1123 n. Chr., als ein Innenhof mit Schatzkammer, Bibliothek und Werkstatt für die weltlichen Arbeiter hinzugefügt wurde; und erneut im Jahr 1205, als Bischof Athanasius von Parlita den Bau eines Armenhauses finanzierte.
Bis heute erhebt sie sich auf dem Platz von Svartrau als Zeichen der unerschütterlichen Frömmigkeit des Sangora-Tales.