Brencis' Herrschaft stützt sich auf seine Vrakhir-Vasallen. Enthülle und störe ihre Aktivitäten, um ihre Quests freizuschalten. Wenn du diese abschließt, wird Brencis' Verteidigung geschwächt. Es macht ihn aber auch auf die Gefahr aufmerksam, die du für seine Herrschaft darstellst.

Wenn die Wutstufe das Höchstmaß erreicht, schaltest du eine Nebenquest für diesen Vrakhir frei.

Ambrus

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Die Ländereien von Ambrus erstrecken sich über den nördlichen Teil des Sangora-Tals. Er organisiert die gesamte Versorgungskette für das menschliche Blut, das Brencis und seine Vrakhir-Verbündeten brauchen, vom Ausbluten der Gefangenen bis hin zum Transport und der Lagerung für spätere Verwendung. Als jüngster Vrakhir im Tal (er wurde erst während Brencis’ Machtübernahme verwandelt) hat Ambrus viel zu beweisen. Er muss zeigen, dass er fähig ist und dass er seinem Schöpfer treu bleibt. Und er liebt es, daraus ein riesiges Theater zu machen. Er tritt gern prunkvoll und mit jeder Menge Selbstbewusstsein auf. Das Merkwürdige an ihm ist, dass er anscheinend wirklich noch lieber Zeit mit Menschen verbringt als mit anderen Vrakhiri.

Quest: Der goldene Fehdehandschuh · Wutstufe 9

Aktivitäten

Blutkeller

Vorräte menschlichen Bluts. Sie zu vernichten, würde Ambrus verärgern.

Bluttransporte

Bluttransporte. Sie aufzuhalten, würde Ambrus verärgern.

Blutkerker

Kerker mit Gefangenen, die ausgeblutet werden sollen. Sie zu befreien, würde Ambrus verärgern.

Blutegelsammler

Lager von Blutegelsammlern. Sie zu stoppen, würde Ambrus verärgern.

Gefangenentransporte

Gefangenentransporte. Sie zu befreien, würde Ambrus verärgern.

Gefangenenlager

Gefangene, die auf den Transport warten. Sie zu befreien, würde Ambrus verärgern.

Bakir herrscht über die südwestlichen Teile des Sangora-Tals. Der wahnsinnige Khan hält die Bevölkerung fest im Griff. Jeder mit einem winzigen bisschen Verstand weiß, dass man sich besser nicht mit ihm anlegt. Als erfahrener Krieger, der Grausamkeit ganz offen genießt, ist er als Gegner definitiv nicht zu unterschätzen. Bakir kümmert sich darum, die Unterstützer des Regimes zu belohnen, ebenso wie darum, die Gegner zu bestrafen. Und hin und wieder verwandelt er das Ganze in eine groteske Art Spielschau. Schwer zu sagen, wann er furchteinflößender ist: wenn er dich umbringen will oder wenn er dein Freund sein möchte.

Quest: Das Mondturnier · Wutstufe 7

Aktivitäten

Rebellenjäger

Elitesoldaten auf der Suche nach Manumiten. Sie zu töten, würde Bakir verärgern.

Brennereien

Brennereien, mit deren Alkohol die Bevölkerung des Tals kontrolliert wird. Sie zu zerstören, würde Bakir verärgern.

Pranger

Orte, an denen Gefangene zur Belustigung der Massen öffentlich gedemütigt werden. Sie zu befreien, würde Bakir verärgern.

Abgabentransporte

Waren für die Uriashi und die Kobolde. Sie abzufangen, würde Bakir verärgern.

Uriash-Dorf

Bakir will weitere Uriash-Krieger aus dem Dorf des Bakr-Clans anwerben. Sie dazu zu bringen, Widerstand zu leisten, oder sie einfach umzubringen, würde Bakir verärgern.

Xanthe

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Xanthe wacht über den südöstlichen Teil des Sangora-Tals. Die Bojarin verschafft Brencis’ Armee übernatürliche Vorteile. Sie führt bizarre Experimente durch, verstärkt die Reihen der Blutwächter und legt die uralten Geheimnisse des Tals frei. Sie hat hier seit Jahrhunderten gelebt, lange bevor der neue Fürst auftauchte und seinen Umsturz inszenierte. Warum sie einem Vrakhir gehorcht, der jünger ist als sie selbst, weiß niemand. Vielleicht ist es reine Zweckmäßigkeit. Oder etwas ganz anderes.

Quest: Der ewige Kreis der Liebe · Wutstufe 9

Aktivitäten

Entführte Mädchen

Transporte mit Mädchen, die auf Geheiß der Bojarin entführt wurden. Sie zu befreien, würde Xanthe verärgern.

Blutwächter-Rekruten

Soldaten auf der Suche nach Rekruten für die Blutwache. Sie auszulöschen, würde die Rekrutierung verlangsamen und Xanthe verärgern.

Artefakt-Transporte

Transporte mit uralten Artefakten, die man auf Geheiß der Bojarin ausgegraben hat. Sie abzufangen, würde Xanthe verärgern.

Ausgrabungsstätten

Orte, an denen Soldaten der Bojarin nach alten Artefakten suchen. Sie aufzuhalten, würde Xanthe verärgern.

Blutwächter-Mentoren

Elite-Blutwächter. Sie auszuschalten, würde die Ausbildung hinauszögern und Xanthe verärgern.

Gargoyle-Fertigung

Die Bojarin hat einen böswilligen Gelehrten angeheuert, Gargoyles zu erschaffen. Ihn zu töten, würde verhindern, dass noch mehr dieser Abscheulichkeiten entstehen – und Xanthe verärgern.

Kathedralen-Ritual

Xanthe hat gegen den Wunsch von Brencis einen der Kathedralenarbeiter in einen Muron verwandelt. Der Fürst wird bald davon erfahren – und das bedeutet: noch mehr Unruhe unter den Vrakhiri.

Brencis

Der Fürst des Sangora-Tals, unser unrechtmäßiger Herrscher. Er wurde im alten Römischen Reich geboren, stammt aus einem fernen Land und ist bis heute stolz auf seine Vergangenheit und sein Erbe. Seit seinem Umsturz vor zwei Jahren herrscht er über das Tal gemeinsam mit seinen drei Vrakhir-Bojaren. Viele glauben, er habe uns gerettet. Und ja, in gewisser Weise hat er das. Aber er tat es nicht für uns. Und nach und nach merken die Menschen im Sangora-Tal, dass er nicht der wohlwollende Fürst ist, für den er sich ausgegeben hat. Er hat sich in der Burg Greifberg über Svartrau einquartiert, von wo aus er alles überwacht. Es wird nicht leicht sein, ihn in seiner Festung zu erreichen, aber schwer bedeutet nicht unmöglich.

Erlasse

Mit steigendem Ruf wird Brencis Dekrete erlassen, um deine Bemühungen zu behindern.

Erlass 1

Zum Schutze der Siedlungen

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, habe im Hinblick auf die Sicherheit meiner Untertanen beschlossen, die Zahl der bewaffneten Patrouillen zum Schutze der Siedlungen unseres Tals zu erhöhen. Wer den Frieden stört, wird ergriffen und gemäß dem Ausmaß seiner Verbrechen bestraft.

Zusätzliche Patrouillen in den Siedlungen

Erlass 2

Zur erhöhten Wachsamkeit

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, habe als Antwort auf die anhaltende Störung des Friedens meiner geliebten Untertanen Folgendes beschlossen: Von nun an sollen bewaffnete Soldaten sowohl die Dörfer als auch die Tore von Svartrau bewachen. Ihr Befehl lautet, jeden aufzugreifen, der gegen meine Gesetze und Wünsche handelt. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Armee-Kontrollpunkte erscheinen im gesamten Tal

Erlass 3

Zu Abgaben und Zöllen

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, scheue keine Kosten, um den Frieden meiner Untertanen zu sichern. Die Aufwendungen, die mir bei der Bekämpfung von Aufwieglern und Unruhestiftern entstehen, sind beträchtlich. Um über meine Feinde zu obsiegen, bedarf es angemessener Mittel. Daher verkünde ich hiermit, dass die vormals erlassenen Steuern wieder eingesetzt und die bestehenden Abgaben und Zölle mit sofortiger Wirkung erhöht werden. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Preiserhöhungen im gesamten Tal

Erlass 4

Zur Sicherheit der Straßen

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, verkünde als Antwort auf die anhaltenden Anfechtungen meiner Autorität Folgendes: Weitere Patrouillen werden entsandt, um die Wege und Straßen des gesamten Tals zu schützen. Sie werden nach jedem Ausschau halten, der den Frieden stört, insbesondere nach den abscheulichen Rebellen, die sich Manumiten nennen, und dem widerwärtigen Verstoßenen, der als Coen aus Laslea bekannt ist. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Zusätzliche Soldaten patrouillieren auf den Straßen

Kommandanten von Patrouillen erkennen Coen nun

Erlass 5

Zur Ausgangssperre

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, in tiefer Sorge um die Sicherheit meines Lehnsgebiets, verkünde Folgendes: Von nun an haben all meine geliebten Untertanen, sofern nicht anders angewiesen und mit entsprechendem Erlass, von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen in ihren Häusern zu verbleiben. Ebenso sind alle Schänken und Wirtshäuser nach dem letzten Hahnenschrei zu schließen. Dies dient dem Schutze der rechtschaffenen Bürger des Sangora-Tals vor den Feinden des Friedens, allen voran Coen aus Laslea. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Weniger Menschen zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen im Freien

Erlass 6

Zu den bürgerlichen Unruhen

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, verkünde Folgendes: Aufgrund anhaltender bürgerlicher Unruhen, die aus den verabscheuungswürdigen Taten meiner Feinde – darunter ein gewisser Coen aus Laslea – herrühren, wurden weitere Patrouillen entsandt, um über die Wege, Straßen und Siedlungen des Tals zu wachen. Da diese zusätzlichen Männer angemessene Ausrüstung und Sold benötigen, werden weitere Steuern und Abgaben eingeführt, um besagte Aufwendungen zu decken. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Weitere Armee-Kontrollpunkte erscheinen im gesamten Tal

Weitere Preiserhöhungen im gesamten Tal

Erlass 7

Zum Staatsfeind

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, erkläre Coen aus Laslea hiermit zum Staatsfeind. Er wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt, und meine Soldaten sowie Kopfgeldjäger wurden entsandt, um sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Zudem hat jeder, der diesem abscheulichen Individuum über den Weg läuft, dies unverzüglich der Obrigkeit zu melden. Zuwiderhandlung wird als Hochverrat betrachtet und entsprechend bestraft. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Kopfgeldjäger tauchen im Tal auf

Alle Soldaten erkennen Coen nun

Erlass 8

Zur Heeresreform

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, gebe Folgendes bekannt: Angesichts der anhaltenden Bedrohung für das Wohl meiner geliebten Untertanen, die von dem abscheulichen Individuum ausgeht, das als Coen aus Laslea bekannt ist, habe ich die notwendigen Schritte unternommen, um den Zustand meiner Truppen zu verbessern. Sie haben zusätzliche Ausbildung und überlegene Ausrüstung erhalten. Unser Triumph über den Staatsfeind ist nun nur noch eine Frage der Zeit. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Alle Soldaten werden stärker

Erlass 9

Zur Verteidigung Svartraus

Ich, Brencis, durch den Willen Gottes rechtmäßiger Alleinherrscher des Sangora-Tals, verfüge hiermit, dass alle Tore, die in die Stadt Svartrau führen, bis auf Weiteres verschlossen bleiben. Niemand darf die Stadt betreten oder verlassen, sofern nicht anderweitig befugt und mit entsprechenden Erlassen versehen. Dies dient dem Schutze der Bevölkerung Svartraus vor dem Schurken, der als Coen aus Laslea bekannt ist, und seinen bestialischen Taten. Möge unser heiliger Bund ewig währen.

Die Tore von Svartrau sind geschlossen

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