Es ward erzählt, dass es einst einen Weiler namens Velksvar gab, in dem eine gelehrte Frau namens Maure lebte. Eines Tages, als sie die Stadt besuchte, trat sie an einen Händler von Kuriositäten heran. Von ihrer Schönheit ergriffen, schenkte er ihr ein in schwarzes Leder gebundenes Buch, und die naive junge Maure nahm es an.
Kaum hatte sie das Buch gelesen, vermochte sie an nichts anderes mehr zu denken. Sie begann, Runen in ihre Arme zu ritzen, wie es darin befohlen wurde, und folgte den Verheißungen der Magie.
Maure offenbarte niemandem das Buch, bis eine schreckliche Plage die Felder Velksvars heimsuchte. Um ihr Heim und ihre Lieben zu retten, wandte sie die Magie des Buches an. Und so geschah es, dass die Plage verschwand wie ein böser Traum.
Daraufhin nannten die Leute Maure eine Hexe. Doch da ihre Tat von Wohlwollen zeugte, versprach man ihr ein gerechtes Urteil: Man fesselte sie und warf sie in den See. Als sie versank, erklärte man sie für unschuldig. Doch Maure war bereits ertrunken.
Kaum hatte sie das Buch gelesen, vermochte sie an nichts anderes mehr zu denken. Sie begann, Runen in ihre Arme zu ritzen, wie es darin befohlen wurde, und folgte den Verheißungen der Magie.
Maure offenbarte niemandem das Buch, bis eine schreckliche Plage die Felder Velksvars heimsuchte. Um ihr Heim und ihre Lieben zu retten, wandte sie die Magie des Buches an. Und so geschah es, dass die Plage verschwand wie ein böser Traum.
Daraufhin nannten die Leute Maure eine Hexe. Doch da ihre Tat von Wohlwollen zeugte, versprach man ihr ein gerechtes Urteil: Man fesselte sie und warf sie in den See. Als sie versank, erklärte man sie für unschuldig. Doch Maure war bereits ertrunken.