Hauptmann,
ich sehe den dünnen Silberfaden Eures Lebens vor mir. Er droht zu reißen, zerschnitten von krummen Klauen. Nehmt Euch in Acht vor den nahen Bergen und dem, was in ihnen umgeht. Ich spüre nagenden Hunger, mörderisches Verlangen nach Mark und Blut. Seid vorsichtig, sonst werdet Ihr zur Beute derer, die durchs Gestein huschen.
Bojarin Xanthe
ich sehe den dünnen Silberfaden Eures Lebens vor mir. Er droht zu reißen, zerschnitten von krummen Klauen. Nehmt Euch in Acht vor den nahen Bergen und dem, was in ihnen umgeht. Ich spüre nagenden Hunger, mörderisches Verlangen nach Mark und Blut. Seid vorsichtig, sonst werdet Ihr zur Beute derer, die durchs Gestein huschen.
Bojarin Xanthe