Und sie sagten: „Nemoy, das ist eine schlechte Idee.“ Ha! Sollen sie doch reden. Aus Svartrau fort und in die Berge zu ziehen war die beste Entscheidung meines Lebens. Zugegeben, ich musste mein Haus verkaufen, und diese Hütte hier ist viel kleiner und deutlich weniger komfortabel. Aber jetzt kann ich leben, wie ich will, ohne neugierige Nachbarn, die sich in meine Angelegenheiten einmischen. Und ich habe mir eine schöne Schafherde zugelegt. So schwer kann es ja nicht sein, sich um sie zu kümmern.
(…)
Schafe hüten ist schwer. Und dieser Geruch! Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Aber wenigstens geht mir hier draußen niemand auf die Nerven. Und es gibt nichts Besseres, als sich nach einem harten Arbeitstag hinzusetzen, die Pfeife anzuzünden und den Blick über das Tal schweifen zu lassen. Wahrlich großartig.
(…)
Ein paar meiner Schafe fehlen. Letzte Nacht hörte ich draußen seltsame Geräusche, als würde etwas umherschleichen und kichern. Ich gebe zu; Ich hatte zu viel Angst, nachzusehen. Am Morgen zählte ich die Herde und vier Tiere waren verschwunden. Wölfe vielleicht?
(…)
Letzte Nacht hielt ich Wache. Und ich sah etwas … Ungewöhnliches. Kleine Gestalten, die zwischen meinen Schafen umherliefen. Sie nahmen ein paar Tiere und verschwanden. Doch bevor sie weg waren, sah mich eines dieser Wesen direkt an. Große Augen leuchteten im Mondlicht. Und ich glaube, es kicherte. Vielleicht sollte ich von hier verschwinden, bevor diese Gestalten auch mich holen?
(…)
Manchmal braucht es Tageslicht, um zu erkennen, wie albern es ist, sich von seinen Ängsten leiten zu lassen. Ich gehe nirgendwo hin. Das hier ist schließlich jetzt mein Zuhause. Und das sind meine verdammten Schafe. Ich habe mich schließlich nicht umsonst an den Gestank gewöhnt! Also, wenn diese kleinen Kreaturen wiederkommen, werde ich bereit sein. Ich habe meine Axt und ich kann ein großes Feuer machen, um sie fernzuhalten. Sie werden den Tag verfluchen, an dem sie beschlossen haben, mich und meine Herde zu belästigen!
(…)
Schafe hüten ist schwer. Und dieser Geruch! Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Aber wenigstens geht mir hier draußen niemand auf die Nerven. Und es gibt nichts Besseres, als sich nach einem harten Arbeitstag hinzusetzen, die Pfeife anzuzünden und den Blick über das Tal schweifen zu lassen. Wahrlich großartig.
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Ein paar meiner Schafe fehlen. Letzte Nacht hörte ich draußen seltsame Geräusche, als würde etwas umherschleichen und kichern. Ich gebe zu; Ich hatte zu viel Angst, nachzusehen. Am Morgen zählte ich die Herde und vier Tiere waren verschwunden. Wölfe vielleicht?
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Letzte Nacht hielt ich Wache. Und ich sah etwas … Ungewöhnliches. Kleine Gestalten, die zwischen meinen Schafen umherliefen. Sie nahmen ein paar Tiere und verschwanden. Doch bevor sie weg waren, sah mich eines dieser Wesen direkt an. Große Augen leuchteten im Mondlicht. Und ich glaube, es kicherte. Vielleicht sollte ich von hier verschwinden, bevor diese Gestalten auch mich holen?
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Manchmal braucht es Tageslicht, um zu erkennen, wie albern es ist, sich von seinen Ängsten leiten zu lassen. Ich gehe nirgendwo hin. Das hier ist schließlich jetzt mein Zuhause. Und das sind meine verdammten Schafe. Ich habe mich schließlich nicht umsonst an den Gestank gewöhnt! Also, wenn diese kleinen Kreaturen wiederkommen, werde ich bereit sein. Ich habe meine Axt und ich kann ein großes Feuer machen, um sie fernzuhalten. Sie werden den Tag verfluchen, an dem sie beschlossen haben, mich und meine Herde zu belästigen!