Das Land, das wir heute Transsilvanien nennen, trug im Laufe der Zeit viele Namen, jeder ein Versuch, einen Teil seines reichen und vielschichtigen Wesens zu fassen.
„Terra ultra silvam“ – „das Land jenseits des Waldes“ – findet sich in manch alten Urkunden. Der erwähnte Wald ist wohl das dichte Gehölz des Apuseni-Gebirges, das Transsilvanien vom ungarischen Land trennt. Der Name wandelte sich im Laufe der Jahre, wurde zu „Ultrasilvania“ und ähnlichen Varianten, bis er schließlich in ungarischen Dokumenten als „Transsilvania“ auftauchte.
Bekannt war das Land auch unter der Bezeichnung „Septum urbium“ oder „Septemcastris“, was „Sieben Städte“ oder „Sieben Burgen“ bedeutet – eine Anspielung auf die sieben wichtigsten befestigten Orte der Region. Doch keine von ihnen konnte der Pracht der Burg Greifberg zu Svartrau gleichkommen.
„Terra ultra silvam“ – „das Land jenseits des Waldes“ – findet sich in manch alten Urkunden. Der erwähnte Wald ist wohl das dichte Gehölz des Apuseni-Gebirges, das Transsilvanien vom ungarischen Land trennt. Der Name wandelte sich im Laufe der Jahre, wurde zu „Ultrasilvania“ und ähnlichen Varianten, bis er schließlich in ungarischen Dokumenten als „Transsilvania“ auftauchte.
Bekannt war das Land auch unter der Bezeichnung „Septum urbium“ oder „Septemcastris“, was „Sieben Städte“ oder „Sieben Burgen“ bedeutet – eine Anspielung auf die sieben wichtigsten befestigten Orte der Region. Doch keine von ihnen konnte der Pracht der Burg Greifberg zu Svartrau gleichkommen.