Eines Tages zerstörte ein plötzlicher Hagelschauer die Felder im Weiler Segiu. Bald darauf wurde das Geflügel von einer Pest getroffen. Die Dorfbewohner wurden dürr und waren voller Furcht vor dem kommenden Winter.
Eines Abends, bei Einbruch der Dämmerung, erschien ein Fremder. Seine Unterarme waren von verworrenen Narben bedeckt, doch es waren weder Wunden des Krieges noch Spuren eines Tierbisses. Er versprach üppige Felder und einen gar endlosen Kornsegen, wenn man ihm gestattete, die liebliche Tochter des Schmieds zu ehelichen.
Obgleich sie weinte, da ihr Herz einem anderen gehörte, und obgleich der Priester die Dorfbewohner bat, das Angebot des Fremden abzulehnen, und sie vor teuflischen Bündnissen warnte, siegte die Furcht. Die Leute stimmten zu und der Mann nahm das Mädchen mit in sein fernes Heimatland.
Sogleich sprossen die Felder und trugen Ernte genug für drei Winter. Die Dorfbewohner waren erfreut und feierten, priesen ihr Glück. Doch während sie aßen, schwärzte sich ihr Fleisch und verfaulte von innen. Einer nach dem anderen starb in Qualen, ihre Körper verfielen zu verdorbenem Fleisch.
Eines Abends, bei Einbruch der Dämmerung, erschien ein Fremder. Seine Unterarme waren von verworrenen Narben bedeckt, doch es waren weder Wunden des Krieges noch Spuren eines Tierbisses. Er versprach üppige Felder und einen gar endlosen Kornsegen, wenn man ihm gestattete, die liebliche Tochter des Schmieds zu ehelichen.
Obgleich sie weinte, da ihr Herz einem anderen gehörte, und obgleich der Priester die Dorfbewohner bat, das Angebot des Fremden abzulehnen, und sie vor teuflischen Bündnissen warnte, siegte die Furcht. Die Leute stimmten zu und der Mann nahm das Mädchen mit in sein fernes Heimatland.
Sogleich sprossen die Felder und trugen Ernte genug für drei Winter. Die Dorfbewohner waren erfreut und feierten, priesen ihr Glück. Doch während sie aßen, schwärzte sich ihr Fleisch und verfaulte von innen. Einer nach dem anderen starb in Qualen, ihre Körper verfielen zu verdorbenem Fleisch.