Es gab eine Zeit, als Drachen den Himmel heimsuchten. Sie jagten die Hilflosen – jene mit schwerem Schritt, die Sanftmütigen, die Gläubigen, die ihre Häupter im Gebet neigten. Ihre Schwingen verdunkelten die Sonne; ihr Atem erfüllte die Luft mit Asche. Das Land schrie auf, doch die Menschen konnten ihnen nichts entgegensetzen.
Da erhob sich ein gütiger Gott im Zorn. Er schlug die Drachen vom Himmel und bettete sie tief in die Sümpfe, drückte sie nieder in Schlamm und Wasser, bis ihre Flügel verrotteten.
Doch Drachen lassen sich nicht so einfach vernichten.
Obschon gefangen, harrten sie aus, zusammengerollt in der Finsternis, lauernd. Sie können die Sümpfe nicht verlassen, doch sie peitschen das Wasser auf und schlagen bei allem zu, was sie erblicken. Nicht mehr nur die Unschuldigen, nicht mehr nur die leichteste Beute – sondern alles und jeder, der Fleisch auf den Rippen hat.
Da erhob sich ein gütiger Gott im Zorn. Er schlug die Drachen vom Himmel und bettete sie tief in die Sümpfe, drückte sie nieder in Schlamm und Wasser, bis ihre Flügel verrotteten.
Doch Drachen lassen sich nicht so einfach vernichten.
Obschon gefangen, harrten sie aus, zusammengerollt in der Finsternis, lauernd. Sie können die Sümpfe nicht verlassen, doch sie peitschen das Wasser auf und schlagen bei allem zu, was sie erblicken. Nicht mehr nur die Unschuldigen, nicht mehr nur die leichteste Beute – sondern alles und jeder, der Fleisch auf den Rippen hat.