In unseren Landen - also im schönen Herzogtum Toussaint - hat die Basiliskenjagd eine lange und ereignisreiche Tradition, die bis an die Ursprünge der Geschichte zurückreicht. Davon legt auch eine Notiz des Lederers Xenon von Trytion aus dem Jahr 1023 Zeugnis ab, in der er den Auftrag erwähnt, ein Korsett aus "Leder einer geflügelten Schlange, von einigen Basiliskus genannt", anzufertigen (siehe Vedetto Fiari, Manuskripte im Wandel der Zeitalter, 1278). Im Gegensatz zu weniger hochwertigen Anfertigungen, bei denen Häute von Basilisken verwendet werden konnten, welche eines natürlichen Todes gestorben waren, verlangte dieses Korsett bei seinem Preis die Haut eines gesunden und starken Basilisken - also eine Jagd.
Ohne einen Hexer oder wenigstens einen Ritter oder Söldner hätte eine solche Jagd den sicheren Tod des tollkühnen Jägers bedeutet.
Doch wer der Aufgabe gewachsen war - vor allem Hexer -, bejagte Basiliken und ihre Vettern, die Gorgos, so erfolgreich, dass sie schließlich fast gänzlich ausgerottet waren.
So waren im Jahre 1100 Basilisken der Gattung Regulus Platinum ein häufiger Anblick im Himmel. Heute gibt es nur noch ein einziges Exemplar.