Gorgos

Gorgos

Cockatrices

Draconide

Schwächen

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Aus dem Journal

Acht Kühe hatte ich, fünf davon Milchkühe. Dann kam diese Gorgo vorbei, und jetzt hab ich nur noch ein paar Kuhfladen, die in der Sonne trocknen.
- Jethro, Bauer aus Pindal

Alberner Aberglaube besagt, dass Gorgos wie Basilisken nur mit ihrem Blick allein töten können. Das ist natürlich Unfug, der Blick einer Gorgo ist nicht gefährlicher als der einer wütenden Gans. Vor ihrem scharfen Schnabel und den tödlichen Peitschenhieben mit dem langen Schwanz sollte man sich allerdings vorsehen.

Gorgos hausen in dunklen Höhlen, verlassenen Ruinen, spinnwebenverhangenen Verliesen und alten Kellern. Sie sind zwar kleiner als Greifen oder Mantikore, aber dennoch in der Lage, jeden zu töten, der zufällig auf ihre dunklen Verstecke stößt.

Gorgos weichen auch direkten Kämpfen nicht aus, in denen sie erbittert mit Flügeln und Schwanz zuschlagen, um den Gegner zu erschöpfen. Vor allem Schnabelhiebe sind gefährlich, da sie mit tödlicher Präzision auf exponierte Stellen und lebenswichtige Organe erfolgen und oft zu stark blutenden, lebensbedrohlichen Wunden führen. Steht ein Kampf gegen eine Gorgo bevor, ist es sinnvoll, Draconidenöl sowie Kartätschen einzusetzen, deren Schrapnelle die zarten Gorgonenflügel mit Leichtigkeit durchbohren.

Beute

Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.

  • 6
  • 6
  • 10
  • 8
  • 4
  • 3
  • 2
  • Victim state
  • 3
  • Attitude
  • 2
  • 1

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