Zu denken, es könnte Torheit sein, dessen bin ich schuldig. Ich habe Jahrhunderte versucht, einen Gedanken nach dem anderen, ein Jahrzehnt nach dem nächsten. Alles vergeblich. Alles führt ins Nichts.
Früher glaubte ich, es sei ein Ort. Irgendwo jenseits der Erde, uns umhüllend wie ein Schleier. Doch diese Gewissheit ist tot. Vielleicht ist es ein Geisteszustand, ein Zustand der Seele, eine Existenz jenseits meines Verstehens.
Und doch versuche ich immerfort, es zu begreifen, weil es immer hier ist. Es sickert durch, hallt in meinem Geist wider, zieht sich durch meine Albträume. Verlangt, gesehen, anerkannt und erkannt zu werden.
Es ist eine Präsenz. Lebendig und tot zugleich, belebt und reglos. Es zieht mich an und verweigert zugleich den Eintritt. Verspricht Lösungen und verspottet mich, weil ich seinen Worten Glauben schenke.
Ich sollte aufgeben, doch ich kann nicht. Es ist meine Hoffnung ohne Ende und mein Ende ohne Hoffnung.
Früher glaubte ich, es sei ein Ort. Irgendwo jenseits der Erde, uns umhüllend wie ein Schleier. Doch diese Gewissheit ist tot. Vielleicht ist es ein Geisteszustand, ein Zustand der Seele, eine Existenz jenseits meines Verstehens.
Und doch versuche ich immerfort, es zu begreifen, weil es immer hier ist. Es sickert durch, hallt in meinem Geist wider, zieht sich durch meine Albträume. Verlangt, gesehen, anerkannt und erkannt zu werden.
Es ist eine Präsenz. Lebendig und tot zugleich, belebt und reglos. Es zieht mich an und verweigert zugleich den Eintritt. Verspricht Lösungen und verspottet mich, weil ich seinen Worten Glauben schenke.
Ich sollte aufgeben, doch ich kann nicht. Es ist meine Hoffnung ohne Ende und mein Ende ohne Hoffnung.