„Eines Tages ging de Béziers auf Jagd. Er hatte ein wenig Pech – ein aufgescheuchter Hirsch rannte direkt in ihn hinein. Durch den Zusammenstoß trug der feine Pinkel ein paar tiefe Kratzer davon, nichts Dramatisches, wenn man sich einen Medikus leisten kann. Wie es der Zufall wollte, konnte ich ein paar Tropfen meines eigenen Bluts in die Heilsalbe geben, die der Doktor für Guillaume anrührte. Während ich das tat, flüsterte ich die Worte: ‚In nomine Asmodei, valetudo tua numquam revertatur‘. Jetzt brauchte ich nur noch abwarten.
Das tragische Ende von Guillaume de Béziers, Teil 2
Buch · 86 Wörter · The Tragic End of Guillaume de Béziers, part 2