Er war ein eifriger Schüler. Er trank von jedem Geheimnis Arianrhods, ließ sie seinen Geist durchströmen. Der Wahnsinn, der Besitz von ihm ergriffen hatte, begann abzuebben. Die Musik kehrte zu ihm zurück, diesmal jedoch als stetig wachsender Wissensstrudel. Die Mondgöttin sah, dass ihr Geschenk nicht verschwendet sein würde. Im Gegenteil, denn sie hatte den Barden auserwählt, weil sie wusste, dass er das Potenzial hatte, die Magie weiterzuentwickeln und zu etwas nie Dagewesenem zu formen.
Die Mondgöttin und der Barde, Teil 3
Buch · 74 Wörter · The Moon Goddess and a Bard, part 3