Von allen Tyrannen und Narren, die einst das Sangora-Tal beherrschten, war Skender Dragosti zweifellos der Schlimmste. Er kümmerte sich nicht um uns, seine Untertanen, sondern nur darum, wie er uns ausbeuten konnte, als wären wir bloße Werkzeuge. Und als wir es wagten, ihm zu widersprechen, was tat er? Er ließ uns im Neuntöterbruch zu Tode bluten, ein Massaker grausamer und abscheulicher als die Pest selbst.
Doch nur wenigen ist bekannt, dass Fürst Brencis, bevor er Skender den Thron entriss, einen friedlichen Weg versucht hatte. Er wollte Skender und dem gesamten Adel gestatten, das Sangora-Tal unversehrt zu verlassen. Er stellte nur eine Bedingung: dass sie all ihren Reichtum zurücklassen müssten, damit Fürst Brencis ihn dem Volk schenken konnte. Natürlich lehnte Skender ab. Er hatte hart für seinen Schatz gekämpft, härter, als er je für seine Familie, seine Überzeugungen oder seine Untertanen gekämpft hätte. Und deshalb musste er sterben. Wegen seiner Kurzsichtigkeit.
So ist der Segen eines Herrschers wie Brencis, dessen Leben nicht Jahrzehnte, sondern Jahrhunderte und Jahrhunderte währt. Ein Fürst, der über die Versuchungen irdischer Güter und die kleinlichen Streitigkeiten der Adeligen hinausblicken kann. Fürst Brencis hat alles gesehen. Hat alles erlebt. Allein deshalb verkörpert er die Weisheit einer ganzen Dynastie von Herrschern. Einer Dynastie, die zehn Jahrhunderte alt ist. Kein Baron, Herzog oder selbst König kann ihm gleichkommen.
Es lebe Fürst Brencis!
Doch nur wenigen ist bekannt, dass Fürst Brencis, bevor er Skender den Thron entriss, einen friedlichen Weg versucht hatte. Er wollte Skender und dem gesamten Adel gestatten, das Sangora-Tal unversehrt zu verlassen. Er stellte nur eine Bedingung: dass sie all ihren Reichtum zurücklassen müssten, damit Fürst Brencis ihn dem Volk schenken konnte. Natürlich lehnte Skender ab. Er hatte hart für seinen Schatz gekämpft, härter, als er je für seine Familie, seine Überzeugungen oder seine Untertanen gekämpft hätte. Und deshalb musste er sterben. Wegen seiner Kurzsichtigkeit.
So ist der Segen eines Herrschers wie Brencis, dessen Leben nicht Jahrzehnte, sondern Jahrhunderte und Jahrhunderte währt. Ein Fürst, der über die Versuchungen irdischer Güter und die kleinlichen Streitigkeiten der Adeligen hinausblicken kann. Fürst Brencis hat alles gesehen. Hat alles erlebt. Allein deshalb verkörpert er die Weisheit einer ganzen Dynastie von Herrschern. Einer Dynastie, die zehn Jahrhunderte alt ist. Kein Baron, Herzog oder selbst König kann ihm gleichkommen.
Es lebe Fürst Brencis!