Die Bauern, in ihrem Denken beschränkt und unfähig zur rechten Besinnung, vergessen gar oft ihre gottgegebene Stellung und wagen es, die Ordnung ihres himmlischen Vaters – gelobt sei Sein Name – in Frage zu stellen. In solchen Stunden ist es vonnöten, sie unverhohlen zu mahnen, wo ihr Platz ist, und sie nach dem vollen Maße des Gesetzes zu strafen.
Skender Dragosti, der weise und gütige Herrscher des Sangora-Tales, hat dies vernommen und in seinem Herzen bewahrt. Als in seinem Gebiet ein Aufruhr der Bauern entbrannte, begegnete er ihm mit jener eisernen Entschlossenheit, für die seine erlauchte Familie weithin bekannt ist. Sobald die Aufrührer gefasst wurden, ließ er sie schinden, vierteilen und verbrennen. Gleiches Los traf auch ihre Sippen. Ihr Wehklagen hallte durch das ganze Tal, als mahnendes Zeichen an alle, die mit dem verräterischen Rebellentum liebäugelten.
Bald schon wurden die zuchtlosen Bauerntrampel in einem alten Steinbruch, dem Neuntöterbruch, in die Enge getrieben. Da sie erkannten, dass ihre Sache verloren war, baten sie den siegreichen Fürsten um Gnade. Doch Skender Dragosti, wohl wissend, dass unverdiente Milde nur künftigen Aufruhr nähren würde, ließ sie meucheln wie das Ungeziefer, das sie waren. Von jenem Tage an herrschten im Sangora-Tal ungebrochener Friede und Wohlstand, ein augenscheinliches Zeichen göttlichen Wohlgefallens, und das gemeine Volk zeigte seinem Fürsten Skender nichts als die tiefste Ehrfurcht.
Skender Dragosti, der weise und gütige Herrscher des Sangora-Tales, hat dies vernommen und in seinem Herzen bewahrt. Als in seinem Gebiet ein Aufruhr der Bauern entbrannte, begegnete er ihm mit jener eisernen Entschlossenheit, für die seine erlauchte Familie weithin bekannt ist. Sobald die Aufrührer gefasst wurden, ließ er sie schinden, vierteilen und verbrennen. Gleiches Los traf auch ihre Sippen. Ihr Wehklagen hallte durch das ganze Tal, als mahnendes Zeichen an alle, die mit dem verräterischen Rebellentum liebäugelten.
Bald schon wurden die zuchtlosen Bauerntrampel in einem alten Steinbruch, dem Neuntöterbruch, in die Enge getrieben. Da sie erkannten, dass ihre Sache verloren war, baten sie den siegreichen Fürsten um Gnade. Doch Skender Dragosti, wohl wissend, dass unverdiente Milde nur künftigen Aufruhr nähren würde, ließ sie meucheln wie das Ungeziefer, das sie waren. Von jenem Tage an herrschten im Sangora-Tal ungebrochener Friede und Wohlstand, ein augenscheinliches Zeichen göttlichen Wohlgefallens, und das gemeine Volk zeigte seinem Fürsten Skender nichts als die tiefste Ehrfurcht.