Die Geschichte der Tataren im Tal ist nicht sehr lang: Die Abstammung der meisten von ihnen lässt sich auf die mongolische Armee unter Batu-Khan zurückführen, die im Jahr 1241 n. Chr. die Donau überschritt und die Region verwüstete. Während der Großteil der Invasoren weiterzog, um die Königreiche Ungarn und Polen anzugreifen, blieben einige Soldaten zurück. Kriegsmüde suchten sie einen Ort zur Ansiedlung. Mit der Zeit fanden einige dieser Krieger und ihre Familien das Sangora-Tal und machten es zu ihrer Heimat. Die Adligen des Hauses Dragosti gestatteten ihnen, Schafe zu hüten, im Austausch für einen Treueeid.
Auch heute sind die Tataren im ganzen Sangora-Tal anzutreffen, doch die meisten wohnen im Dorf Tantari. Ihr Verhältnis zu den übrigen Bewohnern des Tales sollte stets angespannt sein. Die Tataren blieben Außenseiter und hielten an ihren eigenen Bräuchen und Sitten fest. Dennoch sei vermerkt, dass es nie zu größeren offenen Konflikten gekommen ist.
Auch heute sind die Tataren im ganzen Sangora-Tal anzutreffen, doch die meisten wohnen im Dorf Tantari. Ihr Verhältnis zu den übrigen Bewohnern des Tales sollte stets angespannt sein. Die Tataren blieben Außenseiter und hielten an ihren eigenen Bräuchen und Sitten fest. Dennoch sei vermerkt, dass es nie zu größeren offenen Konflikten gekommen ist.