Als Fürst Brencis mich in die Burg Greifberg lud, erwartete ich das Übliche: den prunkvollen Reichtum, den ich schon bei anderen Herrschern gesehen hatte. Doch zu meiner Überraschung zeigte sich, dass der Herrscher des Sangora-Tales Bücher und Schriften über alles andere schätzte.
Dann offenbarte er mir Dinge, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt hatte. In seinem langen, ereignisreichen Leben hatte Fürst Brencis die Gelegenheit, Männer von Weltruhm zu treffen, die das Antlitz der Welt verändert hatten. Viele von ihnen wurden seine Freunde. Ich las Briefe, die an ihn gerichtet waren, geschrieben von Marco Polo, Thomas von Aquin und Dante Alighieri. Diese Briefe waren faszinierende Auseinandersetzungen großer Geister, doch nie ohne erkennbare Zeichen von Respekt und Freundschaft.
Nachdem ich sie gelesen hatte, tat sich mir ein Gedanke auf. Häufig messen wir den Wert eines Menschen an seinem Reichtum oder seinen Ambitionen. Doch all das sind nur andere Formen von Gier und Eitelkeit. Was, wenn wir stattdessen betrachteten, wen ein Mann zu seinen Freunden zählt? Gleich und gleich gesellt sich gern, wie man sagt.
Dann offenbarte er mir Dinge, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt hatte. In seinem langen, ereignisreichen Leben hatte Fürst Brencis die Gelegenheit, Männer von Weltruhm zu treffen, die das Antlitz der Welt verändert hatten. Viele von ihnen wurden seine Freunde. Ich las Briefe, die an ihn gerichtet waren, geschrieben von Marco Polo, Thomas von Aquin und Dante Alighieri. Diese Briefe waren faszinierende Auseinandersetzungen großer Geister, doch nie ohne erkennbare Zeichen von Respekt und Freundschaft.
Nachdem ich sie gelesen hatte, tat sich mir ein Gedanke auf. Häufig messen wir den Wert eines Menschen an seinem Reichtum oder seinen Ambitionen. Doch all das sind nur andere Formen von Gier und Eitelkeit. Was, wenn wir stattdessen betrachteten, wen ein Mann zu seinen Freunden zählt? Gleich und gleich gesellt sich gern, wie man sagt.