Die Macht der Kirche im Sangora-Tal wuchs, als Athanasius von Parlita zum neuen Bischof ernannt wurde. Einer seiner größten Verdienste war die Erweiterung der Kathedrale von Svartrau um ein Armenhaus für die Bedürftigen. Finanziert wurde dieses Vorhaben von Fürst Tiberiu, der als Spielfigur in den mit Juwelen geschmückten Händen des Bischofs galt.
Als Tiberiu Boarescu im Jahr 1213 n. Chr. starb, verkündete sein Sohn und Nachfolger Alexandru umgehend, dass die Dienste des Bischofs als Berater des Fürsten nicht länger benötigt würden.
Diese Kränkung ließ der Bischof nicht auf sich sitzen und schon bald versank das Tal in einem blutigen inneren Konflikt. Nach zwei Jahren des Kampfes ging Alexandru schließlich als Sieger hervor, nicht durch Stärke, sondern durch Klugheit. Er versprach dem Heiligen Stuhl sämtliche Gewinne aus dem Silberhandel für die nächsten zehn Jahre. Bald darauf zeigte der Papst selbst Interesse an Athanasius’ Machenschaften. Der Bischof wurde nach Rom zitiert, doch auf dem Weg dorthin fiel er einem Überfall von Wegelagerern zum Opfer. Sein Nachfolger, Bischof Coman, erwies sich als weit weniger ehrgeizig.
Als Tiberiu Boarescu im Jahr 1213 n. Chr. starb, verkündete sein Sohn und Nachfolger Alexandru umgehend, dass die Dienste des Bischofs als Berater des Fürsten nicht länger benötigt würden.
Diese Kränkung ließ der Bischof nicht auf sich sitzen und schon bald versank das Tal in einem blutigen inneren Konflikt. Nach zwei Jahren des Kampfes ging Alexandru schließlich als Sieger hervor, nicht durch Stärke, sondern durch Klugheit. Er versprach dem Heiligen Stuhl sämtliche Gewinne aus dem Silberhandel für die nächsten zehn Jahre. Bald darauf zeigte der Papst selbst Interesse an Athanasius’ Machenschaften. Der Bischof wurde nach Rom zitiert, doch auf dem Weg dorthin fiel er einem Überfall von Wegelagerern zum Opfer. Sein Nachfolger, Bischof Coman, erwies sich als weit weniger ehrgeizig.