So ward erzählt von einem Mann im Dorfe Caosti, der mit seinem treuen Jagdhund lebte. Obgleich das Tier alt und nutzlos geworden war, weigerte sich der Mann, es zu töten. Er pflegte es wider aller Vernunft treu.
Als das Brot knapp ward, befahl ihm seine Familie, das Tier nicht länger zu füttern, und zwang ihn, es in den Wald zu führen und dort seinem Schicksal zu überlassen.
So tat er es, und als er heimkehrte, seine Pflicht erfüllt, ergriff ihn tiefe Trauer, so dass er bald darauf schwer erkrankte und einen Mond später verschied.
In der Nacht seines Todes kehrte der Hund zurück ins Dorf. Doch tat er das nicht mehr als Tier, sondern als höllisches Ungeheuer. Seine Augen glühten rot, das Fell rauchte wie glühende Kohlen. Und er jagte Blut und Fleisch der Dorfbewohner, verschonte keine Seele.
Als er gesättigt war, legte er sich auf das Grab seines Herrn und wurde im Tod wieder mit ihm vereint.
Als das Brot knapp ward, befahl ihm seine Familie, das Tier nicht länger zu füttern, und zwang ihn, es in den Wald zu führen und dort seinem Schicksal zu überlassen.
So tat er es, und als er heimkehrte, seine Pflicht erfüllt, ergriff ihn tiefe Trauer, so dass er bald darauf schwer erkrankte und einen Mond später verschied.
In der Nacht seines Todes kehrte der Hund zurück ins Dorf. Doch tat er das nicht mehr als Tier, sondern als höllisches Ungeheuer. Seine Augen glühten rot, das Fell rauchte wie glühende Kohlen. Und er jagte Blut und Fleisch der Dorfbewohner, verschonte keine Seele.
Als er gesättigt war, legte er sich auf das Grab seines Herrn und wurde im Tod wieder mit ihm vereint.