Gottlose Lebenskraft – Anleitung

Episches Lehrbuch · Unholy Vitality Manual

Gottlose Lebenskraft – Anleitung

Eine Forschungsarbeit über die Verlängerung des Lebens. Macht eine neue Fähigkeit zum Erlernen im Entwicklungsbaum verfügbar.

Seltenheit: Episch Wert: 179 Kaufpreis: 1028

Schaltet frei

Gottlose Lebenskraft Zauberei · Aktive Fähigkeit Stellt nach Verwendung aktiver Fähigkeiten Gesundheit wieder her. Diese Fähigkeit wirkt passiv, sobald sie im Menü für aktive Fähigkeiten ausgerüstet ist.

Kapitel

Dem Tod die Stirn bieten, Teil 1

„Meine Erforschung der arkanen Künste begann mit dem elementarsten menschlichen Bedürfnis: zu überleben. Schon als Kind war ich kränklich und schwach. Erzählungen nach bezahlten meine Eltern den örtlichen Priester nicht nur einmal, um mir meinen letzten Segen zu geben. Überraschenderweise erholte ich mich doch jedes Mal wieder. Irgendetwas in mir sehnte sich nach dem Leben, nach Gesundheit. Aber meine Natur verhinderte, dass es sich durchsetzte. Ich musste einen anderen Weg finden, mich vital zu fühlen.“

Dem Tod die Stirn bieten, Teil 2

„Die Antworten auf meine Probleme fand ich außerhalb Europas. Ich studierte die arabischen Alchemisten genau und stieß auf eine Sammlung von Werken, die als Corpus Gabirianum bekannt ist. Der Autor, Abū Mūsā Dschābir ibn Hayyān, war ein wahrhaftiger Wunderwirker. Ich war sofort fasziniert von seinen Schriften, nicht nur von denen, die mit meinen eigenen Forschungen in Verbindung standen. Kommen wir aber zum Wesentlichen. Eine Passage des Corpus Gabirianum erwähnt die Methode, das eigene Leben durch die Verwendung unberechenbarer Zauber zu verlängern. Mit anderen Worten: Andere zu verletzen könnte der Schlüssel dazu sein, die Gesundheit des Ausübenden zu wahren. Klingt vielversprechend.“

Dem Tod die Stirn bieten, Teil 3

„Es hat funktioniert! Bei Gott, es hat wirklich funktioniert! Es passierte alles ganz zufällig, aber ich sehe darin göttliche Fügung. Ich führte die von ibn Hayyān beschriebenen Rituale durch – ohne sichtbaren Effekt. Doch am selben Tag wurde ich von ein paar Rüpeln belästigt, die in mir ein leicht zu bestehlendes Opfer sahen. Einer von ihnen schwang ein Messer und ritzte meine Haut auf. Im Gegenzug wirkte ich einen Zauber, durch den sich Blasen auf seinem Unterarm bildeten. Als meine Angreifer vor Angst und Schmerzen schreiend davonliefen, schaute ich hinab auf die Messerwunde. Sie heilte vor meinen Augen und nach kurzer Zeit … verschwand sie!“

Dem Tod die Stirn bieten, Teil 4

„Die Arbeit von ibn Hayyān ist ein grandioser Durchbruch, aber ich sehe sie mehr als Zwischenstation. Seit Monaten brennt schon diese Frage in mir: Wenn in Bezug auf die arkane Kunst Schmerz und Heilung so eng miteinander verwoben sind, ist es dann nicht offensichtlich, dass das auch für Leben und Tod gelten muss? Was wäre, wenn man die Lebenskraft, die einer sterbenden Person entschwindet, für sich selbst nutzen kann, bevor sie sich für immer auflöst? Es gibt noch so viel zu entdecken. Und ich glaube, dass es mir gelingen wird, die Geheimnisse der Unsterblichkeit zu offenbaren.“

Ähnliche Gegenstände

Alle anzeigen →

Wir möchten mit Google Analytics messen, wie RaidDex genutzt wird, und die Ladezeiten der Seiten erfassen. Dafür setzt Google Cookies und verarbeitet Nutzungsdaten – nur, wenn du zustimmst. Deine Entscheidung kannst du jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ am Seitenende ändern.

Datenschutz Impressum