„Die Arbeit von ibn Hayyān ist ein grandioser Durchbruch, aber ich sehe sie mehr als Zwischenstation. Seit Monaten brennt schon diese Frage in mir: Wenn in Bezug auf die arkane Kunst Schmerz und Heilung so eng miteinander verwoben sind, ist es dann nicht offensichtlich, dass das auch für Leben und Tod gelten muss? Was wäre, wenn man die Lebenskraft, die einer sterbenden Person entschwindet, für sich selbst nutzen kann, bevor sie sich für immer auflöst?
Es gibt noch so viel zu entdecken. Und ich glaube, dass es mir gelingen wird, die Geheimnisse der Unsterblichkeit zu offenbaren.“
Es gibt noch so viel zu entdecken. Und ich glaube, dass es mir gelingen wird, die Geheimnisse der Unsterblichkeit zu offenbaren.“