Hütet euch vor den purpurnen Motten.
Sie sind nicht von dieser Welt. Sie sind nicht das Leben. Sie stammen aus etwas Tieferem, Gierigerem, Älterem als euch oder mir. Älter als die Städte, in denen wir wohnen.
Mit lautlosen Flügeln kommen sie heran, weich wie Staub, purpurn wie frische Wunden. Lasset euch nicht täuschen, nicht den Leib begehren sie, sondern die Seele. Sie sind die Vorboten unseres Endes.
Berührt sie niemals mit bloßen Händen. Tut ihr es doch, so gehört ihr ihnen. Sie werden ihren Samen in das Mark eurer Knochen legen, und schon bald werdet ihr kein Mensch mehr sein. Nur noch ein Mittel zum Zweck für das, was da kommen mag.
Seht ihr eine, so zermalmt sie. Seht ihr viele, so verbrennt das Feld. Seht ihr drei Dutzend, so betet, dass Gott eure Seele nimmt, ehe sie es tun.
Hütet euch vor den purpurnen Motten.
Sie sind nicht von dieser Welt. Sie sind nicht das Leben. Sie stammen aus etwas Tieferem, Gierigerem, Älterem als euch oder mir. Älter als die Städte, in denen wir wohnen.
Mit lautlosen Flügeln kommen sie heran, weich wie Staub, purpurn wie frische Wunden. Lasset euch nicht täuschen, nicht den Leib begehren sie, sondern die Seele. Sie sind die Vorboten unseres Endes.
Berührt sie niemals mit bloßen Händen. Tut ihr es doch, so gehört ihr ihnen. Sie werden ihren Samen in das Mark eurer Knochen legen, und schon bald werdet ihr kein Mensch mehr sein. Nur noch ein Mittel zum Zweck für das, was da kommen mag.
Seht ihr eine, so zermalmt sie. Seht ihr viele, so verbrennt das Feld. Seht ihr drei Dutzend, so betet, dass Gott eure Seele nimmt, ehe sie es tun.
Hütet euch vor den purpurnen Motten.