Wasserweiber

Wasserweiber

Water hags

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Aus dem Journal

Die Leute sagen, Wasserweiber seien mit Ertrunkenen verheiratet. Wenn das wahr ist, ist es kein Wunder, dass sie so garstige Luder sind.
- Shemhel von Dregsdon

In einigen Märchen kommen Wasserweiber und Sumpfschrullen vor, die sich als verirrte alte Frauen ausgeben, um Reisende in ihre verfallenen Sumpfhütten zu locken. Tatsächlich muss man schon blind oder sturzbetrunken sein, um die verrottete, nach Aas stinkende Behausung eines Wasserweibs für ein gemütliches Heim und das grässliche Weib selbst für ein unschuldiges altes Mütterchen zu halten. Die Kreaturen sind faltig, warzenbedeckt, knapp zwei Meter groß und von grünrosa Farbe. Sie stinken nach Moder und Fisch. Aus ihrem Rücken ragen zwei handspannenlange, knochige Fortsätze, ihr verfilztes Haar gleicht Seetang, und ihre Klauen würden jedem Werwolf zur Ehre gereichen.

Wie Ertrunkene, mit denen sie sich oft das Jagdrevier teilen, hausen Wasserweiber und Sumpfschrullen in der Nähe von Sumpfgebieten und flachen Flüssen. Sie sind zwar recht unförmig, können aber ausgezeichnet schwimmen. Selbst dicken Schlamm durchqueren sie verblüffend wendig. Sie tauchen neben ihren Opfern auf und fallen sie mit sichelförmigen Hauern an. Auch werfen sie ihren Gegnern Schlammkugeln ins Gesicht, um ihnen die Sicht zu nehmen.

Wasserweiber sind vor allem bei Unwettern aktiv und gefährlich, was zudem noch den Einsatz des Igni-Zeichens erschwert, das sonst zu den effektivsten Waffen gegen wasserliebende Kreaturen zählt.

Beute

Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.

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