Die Sümpfe, in denen keine Menschen siedeln, haben andere, bösere und abstoßendere Bewohner: Wasser- und Gruftweiber, Neblinge und Irrlichter. Sie nähren sich im Allgemeinen von verendeten Tieren, doch ihre Leibspeise ist Menschenfleisch.
Wehe dem einsamen Reisenden, der vom Pfade abweicht, um auf einen Lichtschein in der Ferne zuzuhalten! Es handelt sich nicht um trauten Feuerschein in einer behaglichen Hütte, sondern um ein Lockmittel, mit dem die üblen Sumpfkreaturen ihre Beute fangen wollen. Also stähle man sich gegen das Verlangen, sich dem vermeintlichen Herdfeuer zu nähern, und bete stattdessen zu den gnädigen Göttern, da nur sie die Erkenntnis von Wahr und Falsch ermöglichen und den Reisenden in der Stunde der Gefahr vor dem Bösen bewahren können.