In seinen Tagebüchern vertieft er dieses Thema weiter. Bei der Beschreibung einer seiner vielen Feldzüge sagte er: „Glück ist etwas, das ich nie unterschätzt habe. Man mag ein großer Krieger sein, ein brillanter Taktiker … aber ein Quäntchen Unglück kann zur totalen Niederlage führen. Wir dürfen die Rolle des Glücks auch in einem direkten Duell nicht vergessen.
Jemanden mit einem einzigen Schlag zu töten, ist sowohl eine Frage des Könnens als auch des Glücks. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich meinen Feind bezwingen konnte, weil er durch etwas abgelenkt war, das außerhalb meiner Kontrolle lag – oder weil er sich auf eine Weise bewegte, die ich nicht vorhergesehen hatte, aber dies zufällig genau seinen Hals in die Bahn meiner schwingenden Klinge brachte. Natürlich spielen Erfahrung und Geschick eine große Rolle und man sollte stolz darauf sein. Aber nur ein Narr vergisst, dass wir manchmal kein Mitspracherecht bei den kleinen Überraschungen des Lebens haben.“
Jemanden mit einem einzigen Schlag zu töten, ist sowohl eine Frage des Könnens als auch des Glücks. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich meinen Feind bezwingen konnte, weil er durch etwas abgelenkt war, das außerhalb meiner Kontrolle lag – oder weil er sich auf eine Weise bewegte, die ich nicht vorhergesehen hatte, aber dies zufällig genau seinen Hals in die Bahn meiner schwingenden Klinge brachte. Natürlich spielen Erfahrung und Geschick eine große Rolle und man sollte stolz darauf sein. Aber nur ein Narr vergisst, dass wir manchmal kein Mitspracherecht bei den kleinen Überraschungen des Lebens haben.“