Bastian von Pangalia war einer der renommiertesten Krieger seiner Zeit, doch im Gegensatz zu den meisten Menschen mit einem vergleichbaren Talent prahlte er nicht damit. Er kannte zwar seinen eigenen Wert, doch er lief nicht herum und erzählte jedem, dass er eine besondere Gabe besäße, dass sie ihm von Gott verliehen worden sei oder ähnliches Geschwätz. Er sagte immer, sein Können beruhe auf zwei Faktoren – harter Arbeit und einer gehörigen Portion Glück. Bastian sagte, dass viele dazu neigten, besonders diesen zweiten Aspekt zu vergessen.
„Menschen sind komisch“, schrieb er in seinen Tagebüchern. „Wenn wir scheitern, sagen wir, es läge an unserem Pech. Aber wenn das Schicksal unsere Bemühungen belohnt, übernehmen wir die volle Verantwortung für unser Handeln. Meiner Erfahrung nach spielt Glück viel öfter eine entscheidende Rolle in unserem Leben, als wir denken. Sogar – oder vielleicht gerade – wenn es um den Kampf geht.“
„Menschen sind komisch“, schrieb er in seinen Tagebüchern. „Wenn wir scheitern, sagen wir, es läge an unserem Pech. Aber wenn das Schicksal unsere Bemühungen belohnt, übernehmen wir die volle Verantwortung für unser Handeln. Meiner Erfahrung nach spielt Glück viel öfter eine entscheidende Rolle in unserem Leben, als wir denken. Sogar – oder vielleicht gerade – wenn es um den Kampf geht.“