Euhemeros reiste Land auf und Land ab, und wohin er auch kam, erntete er Ruhm und mehrte seine Fähigkeiten. Eines Tages begegnete er dabei Empusa, einer wunderschönen Frau. Sie sah seine magischen Kräfte mit eigenen Augen und beobachtete, wie er auch nach mehreren Zaubern immer noch kraftvoll und zu allem bereit war. Offensichtlich betört von seiner Kraft bat sie den Helden, ihn auf seinen Reisen begleiten zu dürfen. Dieser begehrte ihren Körper wie auch ihr Lob und willigte ein.
Eines Tages brachte ihm Empusa einen Becher Wein. Gierig trank er davon. Er war nicht recht nach seinem Geschmack, doch scherte er sich nicht darum. Denn er war sicher, dies würde die Nacht, in der die Frau ganz die Seine werden würde. Doch plötzlich fühlte er seine Kräfte schwinden und sein Körper wurde schwächer und schwächer. Angstvoll fragte er Empusa, was das zu bedeuten habe. „Erinnert Ihr Euch an den Hippokamp, den Ihr für diese verzogenen Najaden erschlagen habt?“, entgegnete sie. „Er war mein guter Freund. Der Einzige, der mich zum Lachen bringen konnte. Und Ihr habt ihn um der Macht willen ermordet. Deshalb soll Eure Legende, Held, hier durch mich ein jähes Ende finden.“ Und noch während sie sprach, sah Euhemeros, wie sich ihre Zähne in lange Fänge verwandelten. Er versuchte zu fliehen, doch war er machtlos. So saugte ihm Empusa bis auf den letzten Tropfen das Blut aus dem Körper und fraß sein lebloses Fleisch.
Eines Tages brachte ihm Empusa einen Becher Wein. Gierig trank er davon. Er war nicht recht nach seinem Geschmack, doch scherte er sich nicht darum. Denn er war sicher, dies würde die Nacht, in der die Frau ganz die Seine werden würde. Doch plötzlich fühlte er seine Kräfte schwinden und sein Körper wurde schwächer und schwächer. Angstvoll fragte er Empusa, was das zu bedeuten habe. „Erinnert Ihr Euch an den Hippokamp, den Ihr für diese verzogenen Najaden erschlagen habt?“, entgegnete sie. „Er war mein guter Freund. Der Einzige, der mich zum Lachen bringen konnte. Und Ihr habt ihn um der Macht willen ermordet. Deshalb soll Eure Legende, Held, hier durch mich ein jähes Ende finden.“ Und noch während sie sprach, sah Euhemeros, wie sich ihre Zähne in lange Fänge verwandelten. Er versuchte zu fliehen, doch war er machtlos. So saugte ihm Empusa bis auf den letzten Tropfen das Blut aus dem Körper und fraß sein lebloses Fleisch.