Ihr Name war Arianrhod. Sie kam im Traum zu ihm. Sie stieg vom Mond herab und fand ihn in dem besagten Wald liegen, einen gebrochenen, bemitleidenswerten Mann. Sie nahm ihn in die Arme und ließ zu, dass seine Tränen ihr Silberkleid überströmten. Lange Zeit hielt sie den Barden so und wiegte ihn wie ein Neugeborenes. Und immerzu flüsterte sie ihm dabei magische Worte ins Ohr – und mit ihnen Macht jenseits jeder Vorstellungskraft.
Die Mondgöttin und der Barde, Teil 2
Buch · 73 Wörter · The Moon Goddess and a Bard, part 2