Der Fuchs wartete ab, bis die Schildkröte direkt an ihm vorbeizog. „Guten Tag! Bist du nicht die Schildkröte, von der ich schon so viel gehört habe?“, fragte er freundlich. Die Schildkröte sah den Fremden an und entgegnete langsam und bedacht: „Die bin ich, ja. Kann ich dir helfen?“ Denn ihr müsst wissen, dass die Schildkröte trotz ihres Einzelgängertums anderen stets gern ihre Hilfe anbot. Sogar Fremden im Wald, deren Lächeln nicht ganz ihre Augen erreichte.
Der Fuchs antwortete: „Oh, ich möchte dich eigentlich nicht damit behelligen … aber ja, tatsächlich gibt es da etwas. Wenn du mir bitte folgen könntest.“ Und so liefen sie tiefer in den Wald hinein. Die Schildkröte legte dabei ihrer Schildkrötennatur gemäß ihr eigenes, äußerst langsames Tempo vor. Den Fuchs trieb das regelrecht zur Weißglut, denn er konnte seinen Hunger kaum noch bändigen. Als er sich sicher war, dass sie so tief im Wald waren, dass niemand sie sehen würde, schlug er zu. „Ihr Panzer wird sie nicht lange schützen können“, dachte er bei sich, „nicht gegen einen Räuber wie mich.“ Oh, wie er sich geirrt hatte!
Der Fuchs antwortete: „Oh, ich möchte dich eigentlich nicht damit behelligen … aber ja, tatsächlich gibt es da etwas. Wenn du mir bitte folgen könntest.“ Und so liefen sie tiefer in den Wald hinein. Die Schildkröte legte dabei ihrer Schildkrötennatur gemäß ihr eigenes, äußerst langsames Tempo vor. Den Fuchs trieb das regelrecht zur Weißglut, denn er konnte seinen Hunger kaum noch bändigen. Als er sich sicher war, dass sie so tief im Wald waren, dass niemand sie sehen würde, schlug er zu. „Ihr Panzer wird sie nicht lange schützen können“, dachte er bei sich, „nicht gegen einen Räuber wie mich.“ Oh, wie er sich geirrt hatte!