Anund und die Gauten, Teil 1

Buch · 105 Wörter · Anund and the Geats, part 1

Und so begab es sich, dass ein gautisches Dorf von einer furchtbaren Seuche heimgesucht wurde. Die Krankheit machte die Knochen der Menschen weich und ließ ihren Atem schnell und flach gehen. Auf der Suche nach einem Heilmittel sandte das Dorf seine Männer in die Welt aus. Keiner kehrte mit der rettenden Heilung zurück. Eines Tages kam aber ein einäugiger Reisender namens Anund zu den Gauten und offenbarte den Ältesten: „Ich habe die Macht, euch zu helfen. Ich brauche dazu Pferdefleisch, ein Hühnerei und einen Becher eures feinsten Mets.“ Die Ältesten sahen einander verwirrt an, doch kamen überein, dem alten Mann zu geben, wonach er verlangte.

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