
Aus dem Journal
Ja, halb Adler, halb Katze, wie auf dem Wappen des Grafen. Nur dieser hatte statt des Zepters meine tote Kuh in den Klauen.
- Anonymer Zeuge eines Greifenangriffs
Greifen waren einst nur hoch in den Bergen anzutreffen, wo sie Murmeltiere und Wildziegen jagten. Nach ihren ersten Kontakten zu menschlichen Siedlern wechselten sie jedoch zu einer sehr viel reichhaltigeren und einfacher zu jagenden Beute - nämlich Kühe, Schafe und Schäfer. Diese einst seltenen Kreaturen, halb Adler, halb Wildkatze, vermehrten sich daraufhin innerhalb weniger Jahre zur schlimmsten Plage der Nördlichen Königreiche. Besonders verhasst sind die Unterarten Königsgreif und Erzgreif.
Greifen suchen sich einen Partner fürs Leben und wenn dieser angegriffen wird, verteidigen sie ihn bis zum Tod. Aus diesem Grund sind sie häufig der Inbegriff von Mut, Treue und Kampfgeist. Dieses letzte Attribut macht ihnen auch niemand streitig - wenn sie provoziert werden, greifen sie so lange an, bis sie ihren Gegner in Stücke gerissen haben.
Greifen spüren ihre Beute mit ihrem außergewöhnlich scharfen Geruchssinn auf. Sie nähern sich ihr in der Luft und stürzen sich dann aus großer Höhe auf sie herab. Durch ihre enorme Muskelmasse und große Geschwindigkeit, mit der sie angeflogen kommen, reicht häufig der Stoß allein bereits aus, um den Kampf zu beenden. Sollte das Opfer diesen Angriff aus der Luft jedoch überlebt haben, geht der Greif in den direkten Angriff über und setzt seinen scharfen, gebogenen Schnabel und seine kräftigen Klauen ein.
Die damit zugefügten Wunden sind tief und bluten stark. Noch schlimmer ist jedoch, dass Greifen keine Schwächen haben - außer, dass sie anfällig für Hybridenöl und einigen Bombenarten sind.
Beute
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25 %
Greifenei
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3–425 %
Greifenfedern
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15 %
Durchdrungener Staub
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10 %
Greifenmutagen
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5 %
Rohes Fleisch
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4 %
Monsterauge
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4 %
Monsterherz
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4 %
Monsterhirn
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1–34 %
Monsterklaue
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4 %
Monsterzunge
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.