Computer-Datei Phantom Liberty
Die Nutzung von künstlicher Intelligenz für Kampfausrüstung
„Die Nutzung von künstlicher Intelligenz für Kampfausrüstung“ – Computer-Datei aus Cyberpunk 2077 (Phantom Liberty).
Text
Auszug aus einer Studie: „(...) Bislang blieben Versuche, KI in Kampfimplantate sowie Waffen zu integrieren, allein auf die Unterstützung des Benutzers beschränkt: das Sammeln und Bereitstellen von Informationen, das Automatisieren einzelner Funktionen usw.
Doch was wäre, wenn ein Implantat oder eine Waffe nicht nur von einer KI unterstützt werden würde, sondern selbst eine KI wäre? Diese Waffe könnte als echter Partner des Benutzers agieren: ein vollwertiges Mitglied einer Kampftruppe, ein Dschinn in einer tödlichen Flasche, ein technologisches Wunder, das eigene Entscheidungen treffen könnte, damit der Benutzer sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann. Ein Zukunftstraum? So scheint es. Doch die Zukunft ist zum Greifen nah.
(...) Es ist nicht abzustreiten, dass derzeitige Versuche, KIs – ob nun neutralisiert oder selbstständig – durch Implantate oder Waffen einen „Körper“ zu geben, potenziell gefährlich und ethisch fragwürdig sind. Falls in den Laboren der Megakonzerne solche Forschungsbemühungen unternommen werden, dann sicherlich unter strenger Geheimhaltung.“
Doch was wäre, wenn ein Implantat oder eine Waffe nicht nur von einer KI unterstützt werden würde, sondern selbst eine KI wäre? Diese Waffe könnte als echter Partner des Benutzers agieren: ein vollwertiges Mitglied einer Kampftruppe, ein Dschinn in einer tödlichen Flasche, ein technologisches Wunder, das eigene Entscheidungen treffen könnte, damit der Benutzer sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann. Ein Zukunftstraum? So scheint es. Doch die Zukunft ist zum Greifen nah.
(...) Es ist nicht abzustreiten, dass derzeitige Versuche, KIs – ob nun neutralisiert oder selbstständig – durch Implantate oder Waffen einen „Körper“ zu geben, potenziell gefährlich und ethisch fragwürdig sind. Falls in den Laboren der Megakonzerne solche Forschungsbemühungen unternommen werden, dann sicherlich unter strenger Geheimhaltung.“
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