„NIGHTINGALE“ – STRENG GEHEIM
„„NIGHTINGALE“ – STRENG GEHEIM“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Nightingale ist ein Gerät, das zum Zweck der Verhaltenskontrolle per Transkranieller Magnetstimulation (TMS) die Neuraloszillation von Hirnströmen im großen Stile stimulieren soll.
Text
Nightingale ist ein Gerät, das zum Zweck der Verhaltenskontrolle per Transkranieller Magnetstimulation (TMS) die Neuraloszillation von Hirnströmen im großen Stile stimulieren soll.
Bereits im frühen 21. Jahrhundert konnten Forscher aufzeigen, dass TMS in der Lage ist, Verhaltensweisen bei menschlichen Testsubjekten zu beeinflussen (z. B. mittels der Reduzierung von Zwangshandlungen). Allerdings waren diese Studien an mögliche klinische Applikationen gebunden, während das Potenzial der TMS für aktive Verhaltensmanipulation nur an Tieren getestet wurde.
Das Nightingale-Projekt hat das Ziel zu analysieren, ob TMS im Rahmen sozialtechnischer Applikationen angewendet werden kann, wenn es mittels versteckter Impulsgeber anstatt wie zuvor über elektromagnetische Spulen zugeführt wird.
Die vorläufigen Ergebnisse sind vielversprechend. Das erste Experiment wurde an 100 davon nicht in Kenntnis gesetzten Testsubjekten ausgeführt, die einer Randgruppe der Gesellschaft angehören, welche oft als „Nomaden“ bezeichnet wird. Mithilfe der Nightingale-Impulsgeber konnte das Aufkommen aggressiver Verhaltensweisen signifikant gesenkt werden. Beispielsweise haben wir (verglichen mit einer ähnlichen Zeitspanne vor Expermentbeginn) in der Kategorie körperliche Auseinandersetzungen einen Rückgang um 23 % beobachtet. Trotz dieser vielversprechenden Befunde, hat der Nightingale-Prototyp starke Nebenwirkungen verursacht. Innerhalb der Testgruppe erlitten nach einer Woche TMS-Behandlung 90 Individuen einen Schlaganfall, von denen 70 kurz darauf verstarben.
Die Nightingale-Technologie muss zweifellos weiter erforscht werden, allerdings hat das Experiment zumindest das enorme Potenzial für TMS in zukünftigen Marktapplikationen aufgezeigt.
Bereits im frühen 21. Jahrhundert konnten Forscher aufzeigen, dass TMS in der Lage ist, Verhaltensweisen bei menschlichen Testsubjekten zu beeinflussen (z. B. mittels der Reduzierung von Zwangshandlungen). Allerdings waren diese Studien an mögliche klinische Applikationen gebunden, während das Potenzial der TMS für aktive Verhaltensmanipulation nur an Tieren getestet wurde.
Das Nightingale-Projekt hat das Ziel zu analysieren, ob TMS im Rahmen sozialtechnischer Applikationen angewendet werden kann, wenn es mittels versteckter Impulsgeber anstatt wie zuvor über elektromagnetische Spulen zugeführt wird.
Die vorläufigen Ergebnisse sind vielversprechend. Das erste Experiment wurde an 100 davon nicht in Kenntnis gesetzten Testsubjekten ausgeführt, die einer Randgruppe der Gesellschaft angehören, welche oft als „Nomaden“ bezeichnet wird. Mithilfe der Nightingale-Impulsgeber konnte das Aufkommen aggressiver Verhaltensweisen signifikant gesenkt werden. Beispielsweise haben wir (verglichen mit einer ähnlichen Zeitspanne vor Expermentbeginn) in der Kategorie körperliche Auseinandersetzungen einen Rückgang um 23 % beobachtet. Trotz dieser vielversprechenden Befunde, hat der Nightingale-Prototyp starke Nebenwirkungen verursacht. Innerhalb der Testgruppe erlitten nach einer Woche TMS-Behandlung 90 Individuen einen Schlaganfall, von denen 70 kurz darauf verstarben.
Die Nightingale-Technologie muss zweifellos weiter erforscht werden, allerdings hat das Experiment zumindest das enorme Potenzial für TMS in zukünftigen Marktapplikationen aufgezeigt.