Guillaume de Launfal

Guillaume de Launfal

Blood and Wine

Aus dem Journal

Guillaume de Launfal war der Inbegriff eines Ritters - sozusagen das reinste Werbeplakat für Toussaint. Als Geralt den jungen Mann zum ersten Mal traf, stürmte dieser gerade gegen eine Windmühle an ... zugegeben, sie verdeckte einen wilden Riesen.

Die Sache erwies sich wie so häufig in Toussaint als Herzensangelegenheit. Guillaume war in hoffnungsloser Liebe zur Hofdame der Herzogin entbrannt - Vivienne de Tabris. Er argwöhnte, dass deren kühle Distanz auf irgendeinen bösen Fluch zurückzuführen war. Als erfahrener Fluchaufheber erklärte sich Geralt bereit, den entsprechenden Auftrag anzunehmen. Um eine Audienz bei Herrin Vivienne zu bekommen, musste er beim Ritterturnier den Platz des verwundeten Guillaume einnehmen.

Der Hexer stellte fest, dass Vivienne tatsächlich unter einem Fluch litt, der noch vor ihrer Geburt auf sie gewirkt worden war. Dieser dunkle Fluch zwang sie, sich jede Nacht in einen Vogel zu verwandeln. Geralt bot an, zu versuchen, diesen unerfreulichen Umständen ein Ende zu bereiten.
Er berichtete Guillaume, was er erfahren hatte. Guillaume nutzte die Gelegenheit und bot an, den Fluch auf sich zu nehmen, um Vivienne davon zu befreien.

Je nach Ausgang: … Dieser dunkle Fluch zwang sie, sich jede Nacht in einen Vogel zu verwandeln. Geralt bot an, zu versuchen, diesen unerfreulichen Umständen ein Ende zu bereiten. Vivienne bat den Hexer, niemandem von ihrem Geheimnis zu erzählen. Geralt verriet Guillaume nichts von seinen Plänen.

Guillaume überredete Vivienne zu einem Ritual, das ihren Fluch auf ihn übertragen würde. Geralt sagte, wenn der Fluch erst übertragen sei, werde er sich in abgeschwächter Form manifestieren, aber der Hexer könne keinerlei Garantie bezüglich des Schicksals des jungen Ritters übernehmen.
Sobald sie das Ritual ausgeführt hatten, spürte Vivienne, dass der Fluch von ihr gewichen war. Guillaume stellte keine spezifischen Nebenwirkungen fest.

Geralt führte ein Ritual aus, das Vivienne vom Fluch befreite. Sie beschloss, die Welt zu durchreisen und ihr verbleibendes Leben aufs Äußerste zu genießen.

Die Geschichte von Guillaume und Vivienne hatte ein glückliches Ende. Geralt traf das Paar in Beauclair. Wie sich herausstellte, waren Guillaume in gewissen Bereichen einige Federn gewachsen. Das störte Vivienne aber durchaus nicht. Alles war also alles gut.

Guillaume fühlte sich zurückgewiesen und ertränkte seinen Kummer in Wein. Geralt versuchte, ihm zu erklären, dass man Liebe von niemandem erzwingen kann.

Geralt fand keine Zeit, dem liebeskranken Guillaume aus dem Dilemma zu helfen.

Leider starb Guillaume später, als die Vampire Beauclair angriffen. Geralt fand seine Leiche. Anscheinend war Guillaume bei der Verteidigung seiner Stadt gegen eine schreckliche Gefahr gestorben.

Geralt überlegte, welches Schicksal Guillaume und Vivienne wohl gehabt hätten, wenn die Stadt nicht von Vampiren überfallen worden wäre.

Ich persönlich bin tief betroffen beim Gedanken an den Unglücklichen ... Vielleicht verfasse ich eine Ballade, in der zwei gesegnete Liebende zueinander finden und glücklich leben bis an ihr Ende?

Guillaume schien ein Händchen für Schwierigkeiten zu haben. Als Geralt ihn ein zweites Mal traf, musste er ihn vor einem wütenden Glumaar retten, welcher ihn in einer Arena voller Zuschauer zerfleischen wollte.

Verwundet, aber dankbar bat Guillaume den Hexer um ein Gespräch in einer wichtigen Angelegenheit.

Quests 1

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