
Hunde der Wilden Jagd
Hounds of the Wild Hunt
Konstrukte
Schwächen
Aus dem Journal
Zu Füßen der Wilden Jagd bellen ihre Hunde, wilde Bestien, die ihnen folgen wie die Staubwolke dem Kometen. Es wird gemunkelt, dass manche den Anschluss verlieren, aus dem Nachthimmel auf die Erde niederfahren und eisigen Tod hinterlassen, wo immer sie entlanghetzen.
- Essi "Äuglein" Daven, Bardin
Manche Experten gehen davon aus, dass die Hunde der Wilden Jagd aus magischen Eiskristallen entstehen, um ihre geisterhaften Herren zu begleiten. Wie in Tollwut fallen sie alles, was ihnen in den Weg kommt, geistlos an.
Ihre Waffen sind in erster Linie ihre Klauen und Zähne, und ihre Kampftaktik besteht darin, den Gegner umzuwerfen und dann in Fetzen zu reißen. Schwer verwundete Hunde verfallen in eine Art Raserei, die ihre tödliche Gewalt noch steigert. Und die Hunde setzen ihre Macht über die Kälte ein, um den Boden um sich herum gefrieren und scharfe Eisnadeln wachsen zu lassen. Als Frostkreaturen sind sie empfindlich gegen Igni, und es scheint, als bewirke Axii eine vorübergehende Schwächung dieser wilden Gegner und ihrer Mordlust.
Die kalte Natur der Hunde bedeutet auch, dass sie Kraft aus extremer Kälte beziehen können. Daher ist besondere Vorsicht geboten, wenn man bei Schneestürmen oder in frostigen Regionen gegen sie kämpft. Elfischen Legenden zufolge werden die Hunde außerdem stärker, wenn ein roter Mond - bekanntes Vorzeichen der Wilden Jagd - am Himmel steht.
Beute
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50 %
Schwefel
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26 %
Verwesendes Fleisch
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6 %
Monsterblut
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6 %
Monsterhirn
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6 %
Monsterknochen
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6 %
Monsterspeichel
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.