Ghule

Ghule

Ghouls

Nekrophagen

Schwächen

Aus dem Journal

Ghule und ihre gefährlicheren Vettern, die Graveire, fressen üblicherweise in kleinen Gruppen, die manchmal von Alghulen angeführt werden. Da ihnen frische Leichen am liebsten sind, findet man sie dort, wo es neue Gräber gibt: auf Friedhöfen, in Grüften und Katakomben sowie auf Schlachtfeldern. Wenn sie die Gelegenheit haben, machen sie auch auf lebende Menschen Jagd, erst recht, wenn sie in der Überzahl sind.

Für einen ausgebildeten Hexer stellt ein Zweikampf gegen einen Ghul keine ernsthafte Herausforderung dar, doch sollte man nicht vergessen, dass verwundete Individuen plötzlich in Raserei verfallen können und dann blindlings angreifen, ohne sich um ihre Sicherheit oder ihre Wunden zu scheren. Auch gilt es zu beachten, dass Ghule und Graveire abends und nachts besonders gefährlich sind.

Ghule kriechen nachts heraus, halten ihren Leichenschmaus. Lebt ein Schmaus noch irgendwie - kein Problem, den töten sie.
- Kinderreim

Ghule und Graveire sind schwer zu beschreiben. Man könnte behaupten, sie sähen Menschen ähnlich, doch tatsächlich sind sie die reinste Negation alles Menschlichen. Sie haben Arme und Beine wie Menschen, doch sie laufen auf allen Vieren wie Hunde oder Dachse. Sie haben menschenähnliche Gesichter, doch nach Zeichen von Erkennen, Vernunft oder auch nur Bewusstsein sucht man darin vergebens. Sie werden nur von einem einzigen Trieb gesteuert: der unstillbaren Gier nach Menschenfleisch.

Beute

Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.

  • 2
  • 2
  • 7
  • Movement
  • Sounds
  • 4
  • 5
  • Victim state
  • Behavior
  • Attitude
  • 2
  • 7