
Gabelschwänze
Forktails
Draconide
Schwächen
Aus dem Journal
"Gabelschwänze" - pah! "Hackebeilschwänze" wäre viel treffender für diese Kackviecher.
- Yavinn Buck, Veteran des Mahakamer Freiwilligenregiments
Gabelschwänze verdanken ihren kuriosen Namen den langen, scharfen Fortsätzen an ihrer Schwanzspitze. Ein Schlag damit kann einen Eichenschild entzwei schlagen - ganz zu schweigen von dem Arm, der ihn trägt. Der Name mag zwar an Besteck erinnern, doch ein Kampf gegen einen Gabelschwanz ist kein Kaffeekränzchen und endet oft genug tödlich.
Gabelschwänze sind tagaktiv. Sie jagen meist allein, seltener paarweise. Zu ihrer Beute gehört großes Wild, auch Nutztiere wie Kühe und Schweine, hin und wieder sogar Menschen.
Wie bei Draconiden üblich, werden auch Gabelschwänze von ihrer großen Masse nicht am Flug und an Attacken aus der Luft gehindert. Sie nutzen Gewicht und Höhe sogar zu ihrem Vorteil, wenn sie auf ihre Beute herabstoßen und sie mit den Flügeln umwerfen. Am Boden sind sie nicht mehr ganz so agil, aber immer noch gefährlich. Sie setzen dann andere Kampftaktiken ein, hauptsächlich den massiven, stachelgespickten Schwanz.
Beute
-
30 %
Gabelschwanzhaut
-
1–220 %
Drachenschuppen
-
20 %
Rohes Fleisch
-
10 %
Gabelschwanzmutagen
-
2 %
Monsterauge
-
2 %
Monsterblut
-
2 %
Monsterherz
-
2 %
Monsterhirn
-
1–32 %
Monsterklaue
-
2 %
Monsterknochen
-
2 %
Monsterleber
-
2 %
Monsterspeichel
-
1–32 %
Monsterzahn
-
2 %
Monsterzunge
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.
- 7
- 15
- 10
- 5
- 4
- 9
- 13
- Victim state
- Behavior
- 2
- 1
- 6