Shard Phantom Liberty
Verhörbericht: Sophia Wall
„Verhörbericht: Sophia Wall“ – Shard aus Cyberpunk 2077 (Phantom Liberty).
Text
VERHÖR: Sophia Wall, 28, 1,67 m groß, Bewohnerin der Longshore Stacks
BESCHREIBUNG
Die Verdächtige wurde bei der Suche nach fehlender Fracht, die vor Eintritt in den Tunnel verschwand, festgenommen (die Frau fing mit einem GPS-Sender eine Kiste voller Waffen ab). Nachdem wir die Verdächtige festgenommen hatten, setzten wir unsere Ermittlung fort. Die Frau weigerte sich, unsere Fragen zu beantworten. Daher blieb uns keine andere Wahl, als Gewalt anzuwenden. Letztendlich gestand Sophia Wall, dass sie eine Abmachung mit BARGHEST-Mitglied Leonardo Ware getroffen hatte, mit dem sie wahrscheinlich auch eine intime Beziehung hatte. Wall gab an, dass Ware zuvor markierte Kisten vom Laster fallen ließ, die sie und ihre Partner dann einsammelten, um die Inhalte im Stadion zu verkaufen. Nach dem Verhör wurde die Entscheidung getroffen, Leonardo Ware festzunehmen. In der Zwischenzeit verstarb Sophia Wall, wahrscheinlich aufgrund der Verletzungen, die sie beim Verhör erlitten hatte.
Gezeichnet: Ross Ulmer
BESCHREIBUNG
Die Verdächtige wurde bei der Suche nach fehlender Fracht, die vor Eintritt in den Tunnel verschwand, festgenommen (die Frau fing mit einem GPS-Sender eine Kiste voller Waffen ab). Nachdem wir die Verdächtige festgenommen hatten, setzten wir unsere Ermittlung fort. Die Frau weigerte sich, unsere Fragen zu beantworten. Daher blieb uns keine andere Wahl, als Gewalt anzuwenden. Letztendlich gestand Sophia Wall, dass sie eine Abmachung mit BARGHEST-Mitglied Leonardo Ware getroffen hatte, mit dem sie wahrscheinlich auch eine intime Beziehung hatte. Wall gab an, dass Ware zuvor markierte Kisten vom Laster fallen ließ, die sie und ihre Partner dann einsammelten, um die Inhalte im Stadion zu verkaufen. Nach dem Verhör wurde die Entscheidung getroffen, Leonardo Ware festzunehmen. In der Zwischenzeit verstarb Sophia Wall, wahrscheinlich aufgrund der Verletzungen, die sie beim Verhör erlitten hatte.
Gezeichnet: Ross Ulmer