Tagebuch
„Tagebuch“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. 6. August 2070 – Die Leute fliehen aus NC, bevor hier die Hölle losbricht. Einige sind zu schwach für die Route. Die werden von den Schmugglern zuerst im Stich gelassen. Manchmal ganze Gruppen.
Text
6. August 2070 – Die Leute fliehen aus NC, bevor hier die Hölle losbricht. Einige sind zu schwach für die Route. Die werden von den Schmugglern zuerst im Stich gelassen. Manchmal ganze Gruppen. Die Schwächsten werden Südkalifornien nie erreichen. Aber sie brauchen auch Hilfe. Sie brauchen mich.
23. Oktober 2070 – Die Feiertage werde ich nicht allein verbringen müssen. Jane ist bei mir. Sie ist manchmal ein ziemliches Biest, aber ich kann ihr nie lange böse sein. Sie hat so viel durchgemacht und ist so verdammt schön. Der Krieg hat seine Spuren bei ihr hinterlassen, aber ich werde alles tun, was ich kann, damit sie wieder lächelt. Sie hat es verdient.
2. Januar 2072 – Jane geht es etwas besser. Ich glaube, sie weiß jetzt, dass wir zusammenbleiben müssen.
13. April 2074 – Jane kommt mir gelangweilt und distanziert vor. Sie braucht Freunde.
27. Juni 2074 – Jane langweilt sich nicht mehr.
12. Januar 2075 – Musste den Code ändern. Er lautet jetzt 2054.
30. November 2075 – Ich bin wieder kurzatmig und fühle mich, als trüge ich eine Last mit mir herum. Alles kommt mir unendlich schwer vor.
23. Oktober 2070 – Die Feiertage werde ich nicht allein verbringen müssen. Jane ist bei mir. Sie ist manchmal ein ziemliches Biest, aber ich kann ihr nie lange böse sein. Sie hat so viel durchgemacht und ist so verdammt schön. Der Krieg hat seine Spuren bei ihr hinterlassen, aber ich werde alles tun, was ich kann, damit sie wieder lächelt. Sie hat es verdient.
2. Januar 2072 – Jane geht es etwas besser. Ich glaube, sie weiß jetzt, dass wir zusammenbleiben müssen.
13. April 2074 – Jane kommt mir gelangweilt und distanziert vor. Sie braucht Freunde.
27. Juni 2074 – Jane langweilt sich nicht mehr.
12. Januar 2075 – Musste den Code ändern. Er lautet jetzt 2054.
30. November 2075 – Ich bin wieder kurzatmig und fühle mich, als trüge ich eine Last mit mir herum. Alles kommt mir unendlich schwer vor.