Schmuggel
„Schmuggel“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. (...) Wer Waren transportieren will, braucht gute Kontakte. Ohne könnt ihr eure Geschäftsidee gleich wieder aufgeben. Wen müsst ihr bestechen? Zollbeamte, Wachen oder die Leute an den Tankstellen?
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(...) Wer Waren transportieren will, braucht gute Kontakte. Ohne könnt ihr eure Geschäftsidee gleich wieder aufgeben. Wen müsst ihr bestechen? Zollbeamte, Wachen oder die Leute an den Tankstellen? Und vergesst nicht die Motels. Habt ihr euch um all das gekümmert, könnt ihr einfach auf- und abtauchen wie ihr wollt. Haltet die Mitwisser bei Laune, und sie halten dicht. Ihr könnt sogar eine Vereinbarung mit den Leuten von Orbital Air schließen – natürlich nur, wenn eure Fracht ins Orbit soll. Erinnert ihr euch an die Kisten mit Saatgut letztes Jahr? Das war nur möglich, weil meine Jungs beim OA-Zoll für 15 Sekunden in die andere Richtung geschaut haben.
Gebt euch nicht mit billiger Ausrüstung zufrieden. Zollbeamte sind nicht blöd – Standard-Signalstörer entdecken die sofort. Außerdem gibt es kein Modell, das sie nicht deaktivieren können. Verwendet stattdessen verbesserte Störer, die hyperlokal funktionieren – und zwar genau da, wo eure Ware versteckt ist. Sichert eure Pakete mit einem EIS, am besten einem von uns. Der Familie könnt ihr vertrauen.
Benutzt eure Fantasie. Wisst ihr, wie ich einmal haufenweise Drogen nach SoCal geschafft habe? Ich habe den richtigen Leuten Schweigegeld bezahlt und mich einfach an einen All-Foods-Konvoi gehängt. Keiner von denen hat auch nur geahnt, dass ein paar ihrer eigenen Container voller Stoff waren.
Plant eure Routen sorgfältig. Achtet auf Grenzpatrouillen und die Bereiche, die permanent in Echtzeit von Konzernsatelliten gescannt werden. Falls euch das zu heikel ist, habt ihr immer noch die guten alten amerikanischen Straßen. Nehmt die Nebenstraßen, die die Konzernkonvois meiden. Mit etwas Vorsicht könnt ihr sogar alte Minenfelder durchqueren, weil die Konzernpatrouillen dort nicht mehr unterwegs sind – obwohl die inzwischen wissen, dass wir dort durchfahren, also könnten sie zurückkommen. Als letzter Ausweg bleiben immer noch die Tunnel. Dieser Tage sind die aber eine Einbahnstraße – wenn ihr am anderen Ende rauskommt, finden euch die Satelliten sofort. Wenn ihr es trotzdem versuchen wollt, drückt auf die Tube. Das Wichtigste zum Schluss, Brüder und Schwestern: Lasst euch nicht erwischen.
Gebt euch nicht mit billiger Ausrüstung zufrieden. Zollbeamte sind nicht blöd – Standard-Signalstörer entdecken die sofort. Außerdem gibt es kein Modell, das sie nicht deaktivieren können. Verwendet stattdessen verbesserte Störer, die hyperlokal funktionieren – und zwar genau da, wo eure Ware versteckt ist. Sichert eure Pakete mit einem EIS, am besten einem von uns. Der Familie könnt ihr vertrauen.
Benutzt eure Fantasie. Wisst ihr, wie ich einmal haufenweise Drogen nach SoCal geschafft habe? Ich habe den richtigen Leuten Schweigegeld bezahlt und mich einfach an einen All-Foods-Konvoi gehängt. Keiner von denen hat auch nur geahnt, dass ein paar ihrer eigenen Container voller Stoff waren.
Plant eure Routen sorgfältig. Achtet auf Grenzpatrouillen und die Bereiche, die permanent in Echtzeit von Konzernsatelliten gescannt werden. Falls euch das zu heikel ist, habt ihr immer noch die guten alten amerikanischen Straßen. Nehmt die Nebenstraßen, die die Konzernkonvois meiden. Mit etwas Vorsicht könnt ihr sogar alte Minenfelder durchqueren, weil die Konzernpatrouillen dort nicht mehr unterwegs sind – obwohl die inzwischen wissen, dass wir dort durchfahren, also könnten sie zurückkommen. Als letzter Ausweg bleiben immer noch die Tunnel. Dieser Tage sind die aber eine Einbahnstraße – wenn ihr am anderen Ende rauskommt, finden euch die Satelliten sofort. Wenn ihr es trotzdem versuchen wollt, drückt auf die Tube. Das Wichtigste zum Schluss, Brüder und Schwestern: Lasst euch nicht erwischen.
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