Schmerzeditor und die Sterblichkeitsrate
„Schmerzeditor und die Sterblichkeitsrate“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Einführung Das Implantat, weithin bekannt als „Schmerzeditor“, ist Cyberware, die Schmerzen reduziert oder sogar völlig eliminiert.
Text
Einführung
Das Implantat, weithin bekannt als „Schmerzeditor“, ist Cyberware, die Schmerzen reduziert oder sogar völlig eliminiert. In gewissen Kreisen von Night City erfreut es sich seit Jahren ungehemmter Beliebtheit, vor allem bei Söldnern. An dieser Testgruppe führte Zetatech Tests mit folgenden Resultaten durch.
Der Schmerzeditor ist ein neuraler Coprozessor, der die Signale der Nozizeptoren an den Parietallappen des Gehirns unterdrückt und beim Nutzer so Schmerzfreiheit evoziert. (Hinweis: Einige Modelle reduzieren außerdem Müdigkeitssymptome.) Die vorteilhaften Effekte des Schmerzeditors ähneln in gewisser Weise den Symptomen der Hypoästhesie, die zu besserer Widerstandsfähigkeit gegen körperliche Folter sowie der Fähigkeit führt, Wundschmerz zu ignorieren, um vorübergehend in der Lage zu sein, die Grenzen des Menschseins auszuweiten.
Allerdings zeigen einige Studien, dass der Schmerzeditor eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen hervorrufen kann. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass Nutzer im Eifer des Gefechts nicht bemerken, wie schwer sie verwundet sind, sodass sie weitermachen, obwohl sie dringend medizinische Versorgung benötigen. Die Statistik bestätigt zudem die Theorie, dass die Verstärkung durch den Schmerzeditor dazu führt, dass Benutzer weiterkämpfen, obwohl die rationale Entscheidung (um dem Tod zu entgehen) ein Rückzug wäre. Seit 2020 liegt die Sterblichkeitsrate bei Schmerzeditor-Besitzernn bei über 60 Prozent.
In diesem Bericht befasse ich mich mit der Frage, wie man Zetatech-Kunden besser vor einem vermeidbaren Tod durch unsachgemäße Anwendung unseres Schmerzeditors schützen kann [...]
Das Implantat, weithin bekannt als „Schmerzeditor“, ist Cyberware, die Schmerzen reduziert oder sogar völlig eliminiert. In gewissen Kreisen von Night City erfreut es sich seit Jahren ungehemmter Beliebtheit, vor allem bei Söldnern. An dieser Testgruppe führte Zetatech Tests mit folgenden Resultaten durch.
Der Schmerzeditor ist ein neuraler Coprozessor, der die Signale der Nozizeptoren an den Parietallappen des Gehirns unterdrückt und beim Nutzer so Schmerzfreiheit evoziert. (Hinweis: Einige Modelle reduzieren außerdem Müdigkeitssymptome.) Die vorteilhaften Effekte des Schmerzeditors ähneln in gewisser Weise den Symptomen der Hypoästhesie, die zu besserer Widerstandsfähigkeit gegen körperliche Folter sowie der Fähigkeit führt, Wundschmerz zu ignorieren, um vorübergehend in der Lage zu sein, die Grenzen des Menschseins auszuweiten.
Allerdings zeigen einige Studien, dass der Schmerzeditor eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen hervorrufen kann. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass Nutzer im Eifer des Gefechts nicht bemerken, wie schwer sie verwundet sind, sodass sie weitermachen, obwohl sie dringend medizinische Versorgung benötigen. Die Statistik bestätigt zudem die Theorie, dass die Verstärkung durch den Schmerzeditor dazu führt, dass Benutzer weiterkämpfen, obwohl die rationale Entscheidung (um dem Tod zu entgehen) ein Rückzug wäre. Seit 2020 liegt die Sterblichkeitsrate bei Schmerzeditor-Besitzernn bei über 60 Prozent.
In diesem Bericht befasse ich mich mit der Frage, wie man Zetatech-Kunden besser vor einem vermeidbaren Tod durch unsachgemäße Anwendung unseres Schmerzeditors schützen kann [...]
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