Netrunner-Gruppen der Gegenwart
„Netrunner-Gruppen der Gegenwart“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Unter allen erwähnenswerten Netrunner-Gruppen (auch: „Zellen“) der Neuzeit hat „Found in Translation“ sich zweifellos als die berüchtigtste hervorgetan.
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Unter allen erwähnenswerten Netrunner-Gruppen (auch: „Zellen“) der Neuzeit hat „Found in Translation“ sich zweifellos als die berüchtigtste hervorgetan. Die vier Mitglieder der Gruppe (lediglich unter ihren Decknamen JD, AP, SK und BPM bekannt) zielen es in erster Linie auf große Braindance-Studios und Produktionen ab.
Die ersten von Found in Translation (FIT) begangenen Cyberangriffe, die bekannt wurden, waren Einbrüche in Studio-Datenfestungen, in denen Aufnahmematerial für bevorstehende Veröffentlichungen gespeichert waren. Die Gruppe nahm geringfügige Veränderungen am Material vor: Sie ersetzten so positive Emotionen für Konzerne durch furiosen Hass und löschten für Werbezwecke integrierte Konzernlogos.
Im Juli 2076 zogen viele Verbraucher nach der Veröffentlichung einer von FIT modifizierten Version des Braindance „Badlands Raid“ auf die Straßen von Seattle und formten gewalttätige Krawalle, die sich gegen die Konzerne richteten. Nach diesem Vorfall verschärften Studios die Sicherheitsmaßnahmen und die Strafverfolgungsbehörden erklärten FIT offiziell zu einer terroristischen Zelle, die ein signifikantes Risiko für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellt. FIT reagierten mit einer Anpassung ihrer Taktiken: Anstatt lediglich Braindance-Produzenten anzugreifen, begannen sie damit, Braindance-Geräte für den privaten und kommerziellen Einsatz zu infiltrieren, um Daten zu korrumpieren oder zu verändern. Mit ihren jüngsten Datenmanipulationen der Braindances „Wasteland Fury“ und „Knechte des Aufsichtsrats“ haben sie sich endgültig den Ruf als hochtalentierte Netrunner-Zelle gesichert, die sich weigert, dem Druck von außen nachzugeben.
Die ersten von Found in Translation (FIT) begangenen Cyberangriffe, die bekannt wurden, waren Einbrüche in Studio-Datenfestungen, in denen Aufnahmematerial für bevorstehende Veröffentlichungen gespeichert waren. Die Gruppe nahm geringfügige Veränderungen am Material vor: Sie ersetzten so positive Emotionen für Konzerne durch furiosen Hass und löschten für Werbezwecke integrierte Konzernlogos.
Im Juli 2076 zogen viele Verbraucher nach der Veröffentlichung einer von FIT modifizierten Version des Braindance „Badlands Raid“ auf die Straßen von Seattle und formten gewalttätige Krawalle, die sich gegen die Konzerne richteten. Nach diesem Vorfall verschärften Studios die Sicherheitsmaßnahmen und die Strafverfolgungsbehörden erklärten FIT offiziell zu einer terroristischen Zelle, die ein signifikantes Risiko für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellt. FIT reagierten mit einer Anpassung ihrer Taktiken: Anstatt lediglich Braindance-Produzenten anzugreifen, begannen sie damit, Braindance-Geräte für den privaten und kommerziellen Einsatz zu infiltrieren, um Daten zu korrumpieren oder zu verändern. Mit ihren jüngsten Datenmanipulationen der Braindances „Wasteland Fury“ und „Knechte des Aufsichtsrats“ haben sie sich endgültig den Ruf als hochtalentierte Netrunner-Zelle gesichert, die sich weigert, dem Druck von außen nachzugeben.
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