Ein Juwel japanischer Eleganz
„Ein Juwel japanischer Eleganz“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Hanako Arasakas Besuch in Night City bietet die einzigartige Möglichkeit, einen genaueren Blick auf diese Stilikone zu werfen.
Text
Hanako Arasakas Besuch in Night City bietet die einzigartige Möglichkeit, einen genaueren Blick auf diese Stilikone zu werfen. Die mysteriöse Tochter eines kürzlich verstorbenen Megacorp-CEOs demonstriert wieder einmal, warum sie die wahre Königin des guten Geschmacks ist.
Zuerst einmal sei erwähnt, dass Hanako nur Stücke japanischer Designer trägt – ein Hauch von Patriotismus und der Hingabe, mit der sie aufwuchs. Außerdem – für das ungeschulte Auge nicht leicht zu erkennen – trägt sie eine kleine Goldbrosche in Form des Logos der Arasaka Corp. Nummer sicher heißt für Hanako aber nicht ohne Klasse. Ihr taubenweißes hautenges Neomil-Kleid repräsentiert königliche Bescheidenheit und verzichtet dabei auf steife Prüderie.
Hanako gehört zur Oberklasse der Konzerne, und das weiß sie genau. Ein chromverstärktes Selbstbewusstsein wie ihres hat es schlicht nicht nötig, mit trivialem Neokitsch zu kokettieren. Kleid, Schuhe und Haar-Accessoires sind mit sorgfältig platzierten Goldakzenten durchwirkt, die ihr Outfit geschmackvoll aufwerten und wunderbar mit ihren Nägeln und Realskinn-Nähten harmonieren. Der leuchtend rote Mantel fügt dem Ensemble einen beinahe bedrohlichen Look hinzu.
Zufällige Farbwahl? Wohl kaum. Subtiler Hinweis auf die japanischen Nationalfarben? Könnte schon sein. Wir haben es immer wieder erlebt – Hanako scheut sich nicht davor, traditionelle mit modernen Elementen aus ihrem Heimatland zu verbinden.
Zuerst einmal sei erwähnt, dass Hanako nur Stücke japanischer Designer trägt – ein Hauch von Patriotismus und der Hingabe, mit der sie aufwuchs. Außerdem – für das ungeschulte Auge nicht leicht zu erkennen – trägt sie eine kleine Goldbrosche in Form des Logos der Arasaka Corp. Nummer sicher heißt für Hanako aber nicht ohne Klasse. Ihr taubenweißes hautenges Neomil-Kleid repräsentiert königliche Bescheidenheit und verzichtet dabei auf steife Prüderie.
Hanako gehört zur Oberklasse der Konzerne, und das weiß sie genau. Ein chromverstärktes Selbstbewusstsein wie ihres hat es schlicht nicht nötig, mit trivialem Neokitsch zu kokettieren. Kleid, Schuhe und Haar-Accessoires sind mit sorgfältig platzierten Goldakzenten durchwirkt, die ihr Outfit geschmackvoll aufwerten und wunderbar mit ihren Nägeln und Realskinn-Nähten harmonieren. Der leuchtend rote Mantel fügt dem Ensemble einen beinahe bedrohlichen Look hinzu.
Zufällige Farbwahl? Wohl kaum. Subtiler Hinweis auf die japanischen Nationalfarben? Könnte schon sein. Wir haben es immer wieder erlebt – Hanako scheut sich nicht davor, traditionelle mit modernen Elementen aus ihrem Heimatland zu verbinden.