Die lateinamerikanischen Kriege
„Die lateinamerikanischen Kriege“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077.
Text
Als direktes Ergebnis des anhaltenden bewaffneten Konflikts auf US-Boden zwischen den frühen 1990ern und den frühen 2000er-Jahren entwickelte sich Lateinamerika (bestehend aus Süd- und Zentralamerika) zu einer starken Föderation unabhängiger Nationen, die durch die wechselseitige Hilfe und Kooperation eng miteinander verbunden sind. Mit Ausnahme Panamas, wo es seine Position trotz des heftigen Drucks der Guerillas behaupten konnte, wurde das US-Militär aus sämtlichen lateinamerikanischen Gebieten vertrieben.
Viele Forscher und Zeithistoriker vertreten die Meinung, dass die lateinamerikanischen Kriege der eigentliche Grund für den Kollaps der USA waren, hatten sie doch den Aufbruch des allmächtigen Quartetts aus CIA, FBI, DEA und NSA sowie die Dezimierung der US-Armee zur Folge. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass kein noch so gewaltiger externer Konflikt den Koloss des amerikanischen Imperialismus hätte zu Fall bringen können, wäre er nicht schon auf einem brüchigen Lehmfundament erbaut gewesen.
Viele Forscher und Zeithistoriker vertreten die Meinung, dass die lateinamerikanischen Kriege der eigentliche Grund für den Kollaps der USA waren, hatten sie doch den Aufbruch des allmächtigen Quartetts aus CIA, FBI, DEA und NSA sowie die Dezimierung der US-Armee zur Folge. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass kein noch so gewaltiger externer Konflikt den Koloss des amerikanischen Imperialismus hätte zu Fall bringen können, wäre er nicht schon auf einem brüchigen Lehmfundament erbaut gewesen.
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