Chrome Night Love
„Chrome Night Love“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Chromans Maske schimmerte im Licht der untergehenden Sonne. Er war wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung in der Finsternis dieser verderbten Stadt. Lucilles Herz schlug schneller.
Text
Chromans Maske schimmerte im Licht der untergehenden Sonne. Er war wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung in der Finsternis dieser verderbten Stadt. Lucilles Herz schlug schneller. Ihre Beine zitterten und heißes Blut durchfloss ihre Adern. Noch nie war sie so aufgebracht gewesen.
Er sah sie an, seine starke männliche Gestalt turmhoch über der blutigen Leiche des Konzerners, der noch vor wenigen Augenblicken versucht hatte, Lucilles Tugend zu rauben.
„Was ist los mit mir?“, dachte sie verzweifelt. „Wieso er? Wieso ich?“ Hunderte von Fragen brannten ihr auf der Seele. Doch als sie die Lippen schließlich öffnete, stellte sie nur diese eine: „Wer bist du wirklich?“
Chromans Metallhände umschlossen Lucilles warme Finger. Die Berührung ließ sie zusammenzucken. „Du weißt, dass ich dir das nicht verraten kann. Sie werden dich finden, dir mein Geheimnis auf brutalste Weise entreißen und dich dann töten.“
„Ich ... Nichts davon kümmert mich! Ich liebe dich ... Ich liebe dich!“
Sie konnte sein Gesicht nicht spüren ... sein wahres Gesicht unter all dem Chrom. Doch plötzlich erschien ihr seine tiefe Stimme entrückt.
„Was du liebst, ist nur ein Traum. Du weißt nicht, wer sich unter dieser Maske verbirgt.“
„Es ist mir egal, wie du aussiehst.“
„Was, wenn ich entstellt bin?“
„Dann werde ich die Operation bezahlen.“
„Und wenn ich ein Android bin?“
„Das ist mir egal!“
„Was, wenn ...“ Abrupt ließ er Lucille los und riss sich die Maske vom Gesicht ... Vor ihr stand Damita de la Veli! „... ich eine Frau bin?“
Lucille stand wie vom Donner gerührt. Ein Sturm aus Emotionen wütete in ihrem Inneren. Und dann, ganz plötzlich legte sich der Sturm. Mit einem warmen Lächeln berührte sie das Gesicht ihrer Retterin. Die Wolken verzogen sich von ihrer Seele, und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie Klarheit. Mit einem Grinsen auf den Lippen flüsterte Lucille: „Wie oft muss dir eine Frau ihre Liebe gestehen, bevor du ihr glaubst?“
Er sah sie an, seine starke männliche Gestalt turmhoch über der blutigen Leiche des Konzerners, der noch vor wenigen Augenblicken versucht hatte, Lucilles Tugend zu rauben.
„Was ist los mit mir?“, dachte sie verzweifelt. „Wieso er? Wieso ich?“ Hunderte von Fragen brannten ihr auf der Seele. Doch als sie die Lippen schließlich öffnete, stellte sie nur diese eine: „Wer bist du wirklich?“
Chromans Metallhände umschlossen Lucilles warme Finger. Die Berührung ließ sie zusammenzucken. „Du weißt, dass ich dir das nicht verraten kann. Sie werden dich finden, dir mein Geheimnis auf brutalste Weise entreißen und dich dann töten.“
„Ich ... Nichts davon kümmert mich! Ich liebe dich ... Ich liebe dich!“
Sie konnte sein Gesicht nicht spüren ... sein wahres Gesicht unter all dem Chrom. Doch plötzlich erschien ihr seine tiefe Stimme entrückt.
„Was du liebst, ist nur ein Traum. Du weißt nicht, wer sich unter dieser Maske verbirgt.“
„Es ist mir egal, wie du aussiehst.“
„Was, wenn ich entstellt bin?“
„Dann werde ich die Operation bezahlen.“
„Und wenn ich ein Android bin?“
„Das ist mir egal!“
„Was, wenn ...“ Abrupt ließ er Lucille los und riss sich die Maske vom Gesicht ... Vor ihr stand Damita de la Veli! „... ich eine Frau bin?“
Lucille stand wie vom Donner gerührt. Ein Sturm aus Emotionen wütete in ihrem Inneren. Und dann, ganz plötzlich legte sich der Sturm. Mit einem warmen Lächeln berührte sie das Gesicht ihrer Retterin. Die Wolken verzogen sich von ihrer Seele, und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie Klarheit. Mit einem Grinsen auf den Lippen flüsterte Lucille: „Wie oft muss dir eine Frau ihre Liebe gestehen, bevor du ihr glaubst?“